Ich saß im Auto auf dem Heimweg vom Tennisspielen mit einer Freundin, als es mich ein Gedanke wie ein Blitz traf. Und ich dachte mir: daraus MUSS ich eine Podcastfolge machen:
Was sind eigentlich die Dinge, die mein Leben im letzten Jahr wirklich leichter gemacht haben?
Was waren die kleinen inneren Shifts? Welche unbequemen Entscheidungen habe ich getroffen, die dazu geführt haben, dass ich gerade in einer Leichtigkeit bin, die sich für mich so richtig gut anfühlt? Einer Leichtigkeit, nach der ich mich ehrlich gesagt sehr, sehr lange gesehnt habe.
Genau davon handelt diese Folge. Fünf Dinge, die ich dir einfach unbedingt mitgeben wollte.
In dieser Podcastfolge erfährst du...
Ich hoffe sehr, dass dich diese Folge genauso inspiriert und empowert, wie mich dieses Thema selbst. Diese fünf Dinge klingen vielleicht einfach, aber sie verlangen echten Mut, deine eigene Wahrheit zu erkennen.
Du weißt, welche Entscheidung in dir schon so lange wartet. Vielleicht ist heute der Tag, an dem du ihr ein kleines Stück näherkommen darfst, weil du es so sehr verdienst, leichter zu leben.
Schreib mir gerne hier unter dem Beitrag oder in die Kommentare bei Instagram @lauramalinaseiler, wie dir diese Podcastfolge gefallen hat und was du für dich mitnehmen konntest.
Hier findest du alle Links zur Folge:
Hinweis: Die aufgeführten Links werden mit Veröffentlichung der Podcastfolge integriert und können zu einem späteren Zeitpunkt ggf. nicht mehr aktuell sein.
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Hallo Laura, Du hast in einer Folge, ich weiss nicht mehr genau, ob es diese war, gebeten, Themen zu nennen, die uns interessieren. Leider habe ich dazu keinen Link gefunden. Mein Thema ist, dass es mich ängstigt, wenn es mir gut geht, wenn es mir besser geht, als anderen. Dann denke ich : bestimmt kommt gleich die ausgleichende Gerechtigkeit und mir passiert das Gleiche wie dem Anderen oder noch etwas viel Schlimmeres. Gleichzeitig denke ich, wenn ich es nicht zulasse, dass mir Glück in irgendeiner Form widerfährt, dass ich damit verhindern kann, dass etwas Schlimmes eintritt. Vom Verstand her, weiss ich, dass meine Gedanken unsinnig sind, da es keinen strafenden oder für Gerechtigkeit sorgenden Gott gibt. Trotzdem wurde ich diesen Glaubenssatz bisher nicht los. Ich weiss nicht, ob Du dieses Thema schon mal in einem Podcast besprochen hast….. zumindest erinnere ich mich nicht daran. Daher wäre es toll, von Dir Tipps zu erhalten, wie ich mir endlich ohne Schuld oder schlechtes Gewissen ( denn wenn ich etwas bekommen habe, was andere nicht haben/ haben dürfen, habe ich zudem auch noch ihnen gegenüber ein schlechtes Gewissen und fühle mich schuldig) oder Angst, erlauben kann, glücklich zu sein.