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Gott spielt mit dir Topfschlagen: Was deine schwierigen Gefühle dir wirklich sagen wollen.

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Deine Gefühle sind Post von Gott. So liest du die Nachrichten.

Ich habe fast 40 Jahre gebraucht, um das für mich wirklich zu verstehen und zu verkörpern: Diese Erkenntnis, dass die göttliche Intelligenz, die Seele, das Licht – wie auch immer du es nennen möchtest – nicht über Gedanken mit mir kommuniziert, sondern über meinen Körper und über meine Gefühle.

Stell dir vor, du bist wieder ein Kind und du spielst Topfschlagen. Du hast die Augen verbunden, in der einen Hand einen Kochlöffel, und du suchst den Topf. Und von außen ruft jemand: Kalt, kalt, kalt. Heiß, heiß, heiß.

Genau das spielt Gott mit dir, dein ganzes Leben lang.

Deine Seele sagt dir über deine Gefühle die ganze Zeit, ob du in die richtige oder in die falsche Richtung gehst. Die Gefühle, die wir als schwierig oder negativ bewerten – Scham, Wut, Angst, Traurigkeit –, fühlen sich unangenehm an, weil sie uns in einem Zustand der Trennung halten. Sie sind das klare „Kalt, kalt, kalt“ beim Topfschlagen. Sie sind einfach nur Post von Gott, der dir sagt: Hey Schatz, ich liebe dich, aber du läufst gerade wirklich in die falsche Richtung. Komm zurück zu mir nach Hause.

Und die positiven Gefühle? Vertrauen, Freude, Liebe, Dankbarkeit? Das sind die Momente, in denen du in Verbindung mit deinem göttlichen Bewusstsein bist. Das ist das „Heiß, heiß, heiß“. Du bist genau da, wo du sein sollst.

In dieser Podcastfolge erfährst du...

✨ was dir Gefühle wie Traurigkeit, Wut und Enge wirklich sagen wollen

✨ warum Scham dich am weitesten von deiner göttlichen Essenz trennt

✨ wie du die Skala des Bewusstseins nutzt, um aus dem Überlebensmodus auszusteigen

✨ wie du über eine geführte Regenbogenbrücke von deinem negativsten Gefühl direkt ins Vertrauen gehst

Was dir Scham, Traurigkeit und Wut wirklich sagen wollen

Jedes dieser schwierigen Gefühle hat eine ganz konkrete Einladung für dich. Scham zum Beispiel ist ein Gefühl, das uns komplett blockiert. Wenn wir in Scham sind, haben wir das Gefühl, wir sind falsch, so wie wir sind und weiter entfernt von deinem göttlichen Selbst kannst du gar nicht sein, als dir einzureden, du wärst irgendwie falsch. Das ist die kälteste Richtung, in die du laufen kannst.

Traurigkeit hingegen ist die Einladung deiner Seele, etwas loszulassen, etwas zu betrauern, das vielleicht wichtig für dich war, aber in die neue Phase deines Lebens nicht mehr mitkommt. Die Traurigkeit ist da, damit du danach wieder in etwas Neues hineingehen kannst.

Oder diese Enge in der Brust, diese Wut, die manchmal hochkommt. Wenn Wut da ist, sagt Gott zu dir einfach nur: Jemand latscht gerade die ganze Zeit über deine Grenze. Jemand erkennt dein Licht nicht an – vielleicht sogar du selbst. Wut ist die Einladung, wieder mehr zu dir zurückzukommen, eine Grenze zu setzen und dich daran zu erinnern, wie wertvoll du bist.

Du musst diese Gefühle nicht wegdrücken. Du darfst sie als das erkennen, was sie sind: Ein Kompass, der dir hilft, wieder in deine Schöpferkraft und in dein Vertrauen zurückzufinden.

„Weiter entfernt von deinem göttlichen Selbst kannst du ja gar nicht sein, als dir selber zu sagen, du wärst irgendwie falsch.“

Laura Malina Seiler

Schreib mir so gerne in die Kommentare: Welches Gefühl ist dein persönlicher Default-Mode, in den du immer wieder zurückfällst? Und was wartet auf der anderen Seite der Brücke auf dich, wenn du die Nachricht dieses Gefühls verstanden hast?

Rock On & Namasté

Deine Laura

Hier findest du alle Links zur Folge:

Hinweis: Die aufgeführten Links werden mit Veröffentlichung der Podcastfolge integriert und können zu einem späteren Zeitpunkt ggf. nicht mehr aktuell sein.

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2 Kommentare
  • Petra Gepostet unter 14:13h, 17 August Antworten

    Liebe Laura,

    danke für all deine Worte! Deine natürliche Art, wie du sie sprichst, tun gut dabei. Ich höre dich oft und wiederholt, deine Soul Codes fast jeden Tag. Zukunftsängste suchen mich lange schon heim. Dazu muss ich neue Wege gehen, die ich selber aber noch gar nicht erkenne. Auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke bin ich einer tief empfundenen Dankbarkeit begegnet. Noch frag ich mich, wie mir diese Dankbarkeit aus meiner Spirale der Weglosigkeit helfen kann.
    Liebe Grüße
    Petra

  • Irene Gepostet unter 10:08h, 13 August Antworten

    Liebe Laura, immer wieder nicht gut genug zu sein. Ich bin über die Regenbogenbrücke gegangen da hat mich Gott umarmt und gesagt du bist geliebt du bist wertvoll, das hat mir so viel Ruhe gegeben und Weite, dass ich nun die Schmerzen in meinen Gelenken weniger spüre und auch weniger Schulmedizin benötige. Ich danke dir von Herzen für dein tun. Ich begleite dich seit Februar habe fast die Russo. Und werde mich demnächst für September anmelden. Deine wertvolle Arbeit schätze ich. Liebe Grüsse an alle an dich und dein Team, Irene

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