Mit 23 Jahren ist Luisa Gallardo Leon Mama geworden und hat in der Elternzeit ihr erstes Unternehmen gegründet – ohne Erfahrung, ohne Netzwerk, ohne Kapital. Heute ist unicake Deutschlands erfolgreichste Online-Konditorei.
Wir sprechen wir darüber, was Luisa durch die Herausforderungen getragen hat, wie sie es geschafft hat, gleichzeitig Mutter und Unternehmerin zu sein und welche Entscheidung alles verändert hat, als sie kurz davor war, aufzugeben.
Diese Folge ist für dich, wenn du spürst, dass deine Vision gesehen werden will, auch wenn der Moment nicht ideal erscheint.
In der Podcastfolge erfährst du, …
Ich hoffe sehr, dass dich die Folge auch so inspiriert und empowert, für deine Träume loszugehen – egal, was andere sagen oder was dagegen spricht. Denn nicht Sicherheit lässt dich wachsen, sondern Mut.
Schreib mir gerne hier unter dem Beitrag oder in die Kommentare bei Instagram @lauramalinaseiler, was du aus dieser Folge mitnimmst.
Und wenn du einen Menschen kennst, dem diese Folge helfen kann – schick sie weiter.
🎧✨ Ask & Shine: Deine Frage im Podcast
In jeder Podcastfolge hast du jetzt die Möglichkeit, deine ganz persönliche Frage zu stellen. Jede Woche wähle ich eine Frage aus, zu der ich oder meine Interviewgäste dir einen Impuls geben. Deine Frage kann alles betreffen, was dich aktuell beschäftigt – von persönlicher Weiterentwicklung, Spiritualität, Beziehungen, einer bestimmten Lebenssituation bis hin zu deinem Herzensprojekt. Es geht um DICH und DEIN Leben!
Schicke mir deine Frage jetzt und vielleicht beantworte ich sie schon in der nächsten Folge!
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Hinweis: Die aufgeführten Links werden mit Veröffentlichung der Podcastfolge integriert und können zu einem späteren Zeitpunkt ggf. nicht mehr aktuell sein.





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Danke, liebe Laura, für einen weiteren inspirierenden Podcast Beitrag!
Ich möchte Michaela Mut machen. Vor drei Jahren hatte ich den den Impuls, wenn das letzte meiner drei Kinder das Haus verlassen hat und im eigenen Leben steht, verlasse ich auch das Haus… Ich habe meinen Job aufgegeben, ich habe meine Wohnung gekündigt, bin sechs Wochen in mein Auto gezogen Und in Schweden, Dänemark und Deutschland damit unterwegs gewesen und bin dann für 39 Tage den Camino del Norte gewandert von Irun nach Santiago de Compostela, 840 km – unbeschreiblich schön und Naturberührungen bis in jede Zelle meines Körpers. Auch das Miteinander dieser ganz eigenen Camino-Nation – dafür gibt es kaum Worte. Und es war ehrlich gesagt schon ein bisschen komisch, als meine Wanderbekanntschaften sich alle auf ihr Zuhause freuten und ich keines hatte… Aber nur für einen Moment, es fühlte sich auch frei an.
Im Anschluss daran bin ich nach Nord Thailand, dann nach Nord Vietnam und habe dort den Motorrad Loop erlebt, nach Südthailand und von dort nach Nord Indien nahe des Himalayagebirge in einem Ashram als Volunteer. Das einzige, was vor der Reise für mich sonnenklar war, dass ich nicht alleine nach Indien reise… und genau das habe ich dann doch gemacht. Ich habe auf der Reise alles auf mich zukommen lassen und intuitiv entschieden, Ende Januar bin ich zurückgekommen, hatte eine Handvoll gute Freunde, die mir ein Platz zum schlafen angeboten haben Und seit März habe ich eine kleine Wohnung und gründe nun mein Business als Trauma sensibler Yogatherapeutin. Ich kann nur empfehlen, die Impulse, die euer Herz euch schickt, in die Tat umzusetzen. Denn erst dann, wenn der Weg tatsächlich beschritten wird, können wir fühlen, ob es unser Weg ist und wenn nicht, dann geht einen anderen Weg. Es gibt immer eine Fortsetzung des Weges, in welche Richtung er uns auch führen, mag, wir können im Vertrauen sein! Fühlt es, sonst seid ihr irgendwann traurig, dass ihr es nicht ausprobiert habt. Alles Liebe schickt Tanja
Vielen Dank für diesen inspirierenden Beitrag!
Welche Vision würdest du verwirklichen, wenn alles möglich ist? Eine sehr spannende Frage, lass mich dazu eine Geschichte erzählen…
2012 kündige ich meine Stelle als Software-Ingenieur und bereise die Welt. Entgegen meinen Erwartungen, soll mich diese Reise doch verändern. In Australien durchquere ich fünf Wüsten alleine (das war verantwortungslos! Durchquere Wüsten immer in einem Konvoi, so dass ihr euch gegenseitig helfen könnt!).
Auf den Philippinen erlebe ich den Taifun Haiyan, einer der stärksten, je gemessenen, tropischen Wirbelstürme. Nach dem Sturm helfe ich dem Philippinischen Roten Kreuz.
In Bangkok stosse ich auf eine Anzeige der Bangkok Photo School und absolviere den Workshop Reportage/Photojournalism, unterrichtet vom amerikanischen Fotojournalisten Jack Kurtz. Unter anderem fotografiere ich die Massenproteste «Shutdown Bangkok» der thailändische Opposition (vom 13. Januar bis 02. März 2014 – bei welcher Demonstranten Teile der Hauptstadt lahm legen). Viele weitere Erlebnisse während meiner Reise, verändern mein Weltbild Stück für Stück.
In vielen Tagen und Nächten alleine irgendwo im Nirgendwo in Australien. Abend für Abend an einem Lagerfeuer, habe ich meine Vision. Die Vision eine Webapplikation für Reisende und Reisenden mit einer Web-Anwendung zu dienen.
Anfangs als Freelancer noch etwas Geld verdient, habe ich dann meinen Lebensstandard reduziert. 2017 stellt mir das Leben die Aufgabe Multiple Sklerose. Nicht mit dieser Diagnose heisst es, als ich 2019 die Aktiengesellschaft corava SA gründe, um meine Vision zu realisieren.
Wie Meister Yoda (aus Star Wars) schon sagte; „Do or do not! There is no try!“ Tu es oder lass es, es gibt kein Versuchen!
Das machen wir nun. Mittlerweile haben wir die ursprüngliche Web-Applikation neu geschrieben und sind dabei diese Tag für Tag zu erweitern und haben die Applikation als öffentliche Beta publiziert (yapuso.com).
Unterwegs auf den Philippinen habe ich den Spatenstich gemacht. So setze ich den Namen aus zwei Philippinischen Begriffen zusammen. yapuso bedeutet so viel wie Freiheit – und Herz, das was ich auf meinen Reisen immer gespürt habe.
Lieber Daniel,
Vielen Dank für das Teilen deiner Geschichte. Das ist sehr inspirierend!