31 Jan # 137 Podcast: Warum es so wichtig ist, innezuhalten und Pausen zu machen – Interview mit Dr. Tina Petersen

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Im heutigen Interview wartet ein wundervolles und inspirierendes Gespräch mit Dr. Tina Petersen auf dich. Tina ist Ärztin für Allgemeinmedizin und traditionell Chinesischer Heilmedizin und hat selbst einen spannenden Weg der eigenen Transformation hinter sich. Wir sprechen über unsere Selbstheilungskräfte, die Kraft von Pause und Ausruhen und wie Tina ihren Glaubenssatz losgeworden ist, es immer allen recht machen zu müssen.

In diesem Interview erfährst du:
– Wie wir uns selbst blockieren und uns krank machen können
– Wie unsere Gedanken uns schwächen aber auch stärken können
– Warum es so wichtig ist, innezuhalten und Pausen zu machen
– Wie du deine eigenen Selbstheilungskräfte aktivieren kannst
– Wie du deine eigene Gesundheit pflegen kannst

Ich wünsche dir ganz viel Freude mit diesem Interview.

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Was hast du aus dieser Folge für dich mitgenommen? Welcher Gedanke war für dich besonders wertvoll? Schreib mir gerne bei Instagram unter den Post zu dieser Folge in die Kommentare deine Gedanken: @lauramalinaseiler

Wenn dir die Folge gefallen und geholfen hat, teile sie jetzt mit deinen Liebsten und mit allen Menschen, denen das Wissen auch weiterhelfen kann. Ich danke dir!

Rock on & Namasté 

Laura Seiler Unterschrift

 

 

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Meine Vision ist es, Menschen darin zu unterstützen eine gesunde und wertschätzende Beziehung zu sich selbst zu entwickeln und damit die Grundlage für ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben zu legen.

Aufgrund meines beruflichen Hintergrunds biete ich darüber hinaus auch High Performance Coachings speziell für Musiker, Spitzensportler und Manager an und begleite Menschen in Veränderungsprozessen sowie in der Umsetzung ihrer Lebensvisionen.

20 Kommentare
  • Eva
    Posted at 11:47h, 25 Februar Antworten

    Vielen Dank für diesen Podcast und das Interview! Es ist ein soooo wichtiges Thema!
    Rock on & 💡

  • Claudia
    Posted at 21:49h, 10 Februar Antworten

    Liebe Tina,
    es ist das erste Mal, dass ich einen Kommentar schreibe und dass ich überhaupt die anderen Kommentare lese. Offenbar ist da etwas in mir in Resonanz gegangen.
    Denn ja, auch ich bin in die Falle getreten, im ersten Anlauf mich darüber zu wundern, dass da eine Ärztin so „unfertig“ spricht.
    Ich bin in die Falle getappt, zu erwarten, dass aus Dir eine Klarheit sprechen müsste, die sich auch in einer klaren Sprache äußern müsste.
    Eine Frau mit Doktortitel – das kann man doch erwarten…. meldete sich mein eigener innerer Kritiker. Ich bin voll und ganz bei BiVo – mit dem ersten Kommentar und mit dem zweiten!
    Allerdings hatte ich weniger das Gefühl, dass in den rhetorischen „Weisst Du“’s etwas Paternalistisches oder Arrogantes/Besserwisserisches mitschwingt, sondern vielmehr etwas Kindliches, eine Sehnsucht nach Bestätigung vom anderen, dass das, was Du fühlst, ok ist, und Du dich darin verstanden gefühlt wünschst.
    Ich hatte somit zunächst das Gefühl, DIch eher nicht ernst nehmen zu können. Ahnte nicht, was ich von Dir lernen könnte…
    Und dann bin ich im Laufe der Folge ganz weich und herzoffen geworden, und hatte das Gefühl, oh ja, Dich will ich kennen lernen, Du bist so authetisch in Deiner Suche und Sehnsucht, das weitergeben zu wollen an deine Patienten, was Du auch an Transformation erfahren hast – und sicher noch wirst. Du bist auf einem Weg, noch nicht fertig (wie keiner jemals). Denn wenn ich rechne, dann kannst Du ja auch noch gar nicht so lange niedergelassen sein. Deine TCM-Ausbildung kannst Du ja eigentlich erst ungefähr 2015/2016 begonnen haben, und nun bist Du damit schon in die Welt gegangen!
    D.h., Du hast Dich entschieden, im Tun zu lernen, nicht erst auf den St.-Nimmerleinstag zu warten, an dem Du alle Fähigkeiten beisammen hast. Das nenne ich Mut!
    Ich schreibe das als Kollegin, liebe Tina. Ich schreibe das als Ärztin, die so oft verunsichert ist darüber, dass andere sich so sicher sind (nach außen) und vermeintliche Wahrheiten in weißen Kitteln proklamieren als gäbe es nichts jenseits davon. Ich fühle mich oft so fremd mit meinen Kollegen, die immer gerne Studien zitieren und lauter kluge lateinische Worte von sich geben…. (Und dabei war ich immer gut in Latein 😉 BiVos Kommentar 2 war auch insofern genial, weil er/sie die Resonanz mit unserem eigenen Kritiker angesprochen hat. Und genau das lässt mich jetzt nochmal mehr in meinen eigenen Glaubenssatz hineinspüren, wie ich denn zu sein habe, um wahrgenommen zu werden, um als Ärztin eine Existenzberechtigung zu haben. Meine Mutter hat es bis heute nicht verwunden, dass ich KEINEN Dr.-Titel habe. Ich bildete mir ein, da inzwischen drüber zu stehen. Aber dein Interview hat mich eines Besseren belehrt. Hab Dr-Titel mit „ernst nehmen“ gleich gesetzt, im Gespräch dann gedacht, „Häh, ist doch gar nicht ernst zu nehmen“, um dann im weiteren Verlauf zu erkennen, hey, da spricht einfach nur eine menschliche, verwundbare Seele, die sich und andere sehen will.
    Wir sind so gedrillt worden darauf, medizinisch zu sprechen, und wir denken, Wissen müsse ein Gewand in Form von Fremdwörtern und Eloquenz tragen. Meine Patienten sind oft echt irritiert, wenn ich menschisch mit ihnen rede 🙂 Ich zweifel dann gerne, ob man mich so ernst nimmt…..Heute nach dem Hören dieses Interviews spüre ich, dass es auch andere Seelen wie mich gibt. Du hast auch menschisch gesprochen. Ich danke Dir dafür. Sagt man nicht “ Kindermund tut Wahrheit kund“ ? Danke für die Bestätigung, dass wir Ärzte einfach auch nur Menschen auf der Suche sind mit unserem inneren Kind an der Seite.
    Und Danke für Deinen Mut, unfertig in die Welt zu treten und dich zu zeigen.

    An Dir, liebe Laura, ist wirklich eine geniale Interviewerin verloren gegangen (neben all den anderen wunderbaren Fähigkeiten, die Du hast). Ich kann mir vorstellen, dass Du mehr als sonst herausgefordert warst. Du hast den Flow im Gespräch erhalten, Tina ihre Stimme zugestanden und dem Zuhörer dabei einen klugen Extrakt destilliert.
    Wie schön, dass es Euch gibt!

  • Iris
    Posted at 10:48h, 10 Februar Antworten

    Eine tolle Frau!

  • Lisa
    Posted at 11:59h, 06 Februar Antworten

    Vielen Dank für das Teilen dieser Geschichte. Das innere Kind annehmen und lieben, das ist wohl etwas, das man irgendwann lernen sollte. Aber schwer ist es sicher.
    Liebe Grüße,
    Lisa von das Blaue im Himmel

  • John the ropemaker
    Posted at 17:15h, 05 Februar Antworten

    liebe Laura – hier kommt nun einmal alles wunderbar zusammen: wie sehr wir bereits eingenordet sind auf „druckreifes“ Reden ohne jede Pause, ohne jeden Fehler, wie schnell wir urteilen, bzw. verurteilen, wenn implantierte Muster nicht bedient werden – fast schon automatenhafte Reflexe haben uns da ordentlich im Griff – wenn man nicht aufpasst und innehält: Ist das Unfertige, das Fragmentarische, das Fehlerhafte nicht viel authentischer, menschlicher, ehrlicher, angemessener? Der Mut zur Pause, das kindliche Sich Wundern über das Verfertigen der Gedanken beim Sprechen – das ist die conditio humana und nicht der fehlerfreie atemlos Sprechautomat, dem wir uns vorauseilend anpassen wollen. Wenn alles fließt, dann ist das Schwankende, sich unablässig Verändernde das Naheliegende, die Norm – und nicht in Stein gemeißelte Axiome.
    In diesem Sinne ist dieser podcast ein anschauliches Beispiel, das man eiskalt zertrampeln oder wohlwollend für eigenes Nachdenken zulassen kann. Ich hoffe, dass die meisten Zuhörer zweiteres bevorzugen werden – Deine natürliche Zugewandtheit im Sprechen, Zuhören und Antworten baut da wunderbar leicht und wohlgemut begehbare Brücken.
    Leben ist Vielfalt. Immer. Deine Interviews sind dafür das anschaulichste Beweismaterial – und es tut gut zuzuhören, nachzudenken und liebevoll weiterzugeben…
    john the ropemaker

  • Judith
    Posted at 21:45h, 03 Februar Antworten

    Wo finde ich denn die shownotes von denen Laura spricht? Ich suche die Mail Adresse von der Frau Dr. 😉 ?
    Danke LG Judith

  • Barbara
    Posted at 18:46h, 03 Februar Antworten

    Wo finde ich die Show Notes? Kann mich bitte jemand aufklären? Vielen Dank

  • Sabine Lippertz
    Posted at 13:27h, 03 Februar Antworten

    Das war eine Podcast – Folge die mich persönlich gefordert hat. Ich habe sie nicht in einem Rutsch durchgehört, sondern in Etappen. Ja es war anstrengender als sonst, ich denke auch für Laura, weil es für mich hier und da ein bisschen durchblitzte. Ich bin Tina sehr dankbar, dass sie am Ende des Interviews davon erzählt hat, dass es bereits einen Interview-Anlauf gab, es hat das ganze Bild für mich rund gemacht. Deshalb lerne ich aus dieser Podcast-Folge nicht nur inhaltlich etwas, sondern auch unmittelbar menschlich..

    Begegnen uns nicht im Alltag immer wieder Menschen, bei denen uns die Art wie sie sprechen, wie sie aussehen oder auch wie sie riechen nur allzu leicht von dem Ablenken, was sie zu sagen haben?

    Ich war auch versucht, die Podcastfolge nicht weiter anzuhören, aber irgendetwas hat mich bei der Stange gehalten, ja vielleicht war es auch der Gedanke, Laura hat dieses Interview mit Tina geführt, sie hat es online gestellt und ich vertraue ihr.
    Und wenn mir zukünftig Menschen begegnen, denen ich meine Aufmerksamkeit entziehen möchte, schicke ich es noch mal durch den Filter.

    Ich habe schon sehr viele Podcast Folgen von Laura gehört, aber die, die mir nachhaltig in Erinnerung bleiben werden, weil ich aus ihnen sehr viel für mich mitnehme, ist die mit Eva-Maria Zurhorst und diese hier mit Tina.

    Tina, wenn Du hier mitlesen solltest, dann grüße ich Dich ganz herzlich und danke Dir für Deinen Offenheit, dass Du Deinen Weg mit uns hier geteilt hast, ich habe viel aus diesem Interview für mich gelernt.. Eine Ärztin auf Augenhöhe mit ihren Patienten, die einen solchen Weg beschreitet, ist ein Traum., würdest Du hier in der Nähe praktizieren, würde ich sehr gerne Deinen Rat suchen.

    Ich danke auch BiVo, ich denke, Du warst einfach die Erste, die es hier geschrieben hat und es musste geschrieben werden,denn sonst hätte es unausgesprochen im Raum gestanden.

    und Danke an Laura, ich habe Deinen Kanal schon sehr viel im Freundes- und Familienkreis empfohlen und das Echo ist rundweg positiv, selbst bei den kritischeren Geistern.

    Herzliche Grüße an Alle
    Sabine

  • Theresa
    Posted at 12:49h, 01 Februar Antworten

    Ich möchte mich für ihre Geschichte bei Tina bedanken. Ich bin selbst daran, die Auswirkungen meines Opferdaseins zu erkennen und weiss, dass ich da raus will. Den Input, mir die nötige Ruhe und Zeit zu nehmen, nehme ich mir zu Herzen. Auch ich möchte in Handeln kommen!

  • Theresa
    Posted at 12:38h, 01 Februar Antworten

    Als Teenager hasste ich Frühjahr und Sommer, so sehr litt ich unter meinem Heuschnupfen. Mit Akupunktur wurde ich Heuschnupfen los. Ich kenne TCM also gut aus der Rolle der Patientin und schätze sie sehr! Ich kenne aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit aber auch sehr viele Menschen, die im System der Schulmedizin den ganzheitlichen Blick auf den Menschen erhalten haben. Zudem gibt es Krankheitsbilder, bei denen jeder von uns die Schulmedizin in Anspruch nehmen wollen würde (Bsp. raumfordernder Prozess im Schädel oder Polytrauma nach einem schweren Unfall). Ich finde daher, wir sollten die Disziplinen nicht gegeneinander ausspielen, denn beide haben ihre Stärken und damit ihre Daseinsberechtigung. Sie können wunderbar nebeneinander existieren und voneinander lernen.

  • Flora
    Posted at 09:37h, 01 Februar Antworten

    Guten Morgen,
    mir geht es gerade ähnlich wie BiVo…
    nachdenken vor dem Schreiben….
    Ich wünschte mir, bzw. ich verlangte es schon fast, durch diesen Podcast endlich mal ruhiger zu werden, es zu lernen. Ich bin auch mit der Einstellung: nun mach mal.. daran gegangen.
    Jetzt habe ich verstanden.
    Ich muss es selbst tun.
    Keiner wird es für mich erledigen.
    Vor allen Dingen: ich WAR es ja bereits.
    Wie so oft, suche ich ständig die Schuld dafür bei den Anderen. Auch ich habe wieder ein Stück über mich gelernt.
    Danke!!

  • Martina
    Posted at 09:35h, 01 Februar Antworten

    BiVo deine Sellbsterkenntnis ist bewundernswert.
    Ich kenne ähnliche Eigenschaften bei mir. Ich habe auch oft Leute bewertet oder genau ihre „Schwachstellen“ gesehen. Dabei war ich mit mir genau so hart. Es hat aber niemandem gut getan. Der Glaubenssatz: perfekt sein müssen, verstärkt sich dadurch weiter. Ich fand das Interview toll. Es war einfach ehrlich! Das ist mir mittlerweile das allerwichtigste für mich, dass Menschen ehrlich und echt sind.
    Sich Fehler oder Menschlichkeit einzugestehen, halte ich für eine große Stärke.
    Danke Laura, für die Rusu und das celebration-Event, Ich war dabei und werde weiter machen.

  • Judith
    Posted at 09:35h, 01 Februar Antworten

    Hallo Laura, ich bin ganz bei Frau Dr. Petersen und finde ihren Schritt zur TCM sehr gut. Ich bin selber Heilpraktikerin und kenne die Vorurteile vieler Schulmediziner gegenüber der Naturheilkunde. Auch ich wünschte mir eine bessere und intensiver Zusammenarbeit, die jedoch von der Ärztekammer nicht gewünscht ist. Es gibt zum Glück Ärzte, die mit mir zum Wohle des Patienten, zusammen gearbeitet haben.
    Privat bin ich letzten Sommer den Weg in die Einsamkeit gegangen ( nach 49 Jahren ian einem Ort hatte ich das Gefühl auszusteigen zu müssen , um nicht krank zu werden) . Ich bin raus aus der Selbstständigkeit und in ein Angestelltenverhältnis und zwar 250 km weit weg. Hier hatte ich jetzt ganz viel Zeit mich zu hinterfragen und kennenzulernen. Nicht immer einfach, aber sehr lehrreich. Ich habe erkannt was ich für mich brauche und ich den Menschen geben möchte. Jetzt werde ich hier die Zelte wieder abbrechen und in meiner Heimat meine Selbstständigkeit wieder aufbauen.
    Mein Thema wird Entschleunigen, Reinigung, innere Schönheit und Selbstliebe sein. Ich freue mich wie ein kleines Kind auf die neue Herausforderung
    Herzlichste Grüße Judith

  • BiVo
    Posted at 07:51h, 01 Februar Antworten

    Ich wünschte ich könnte meinen Kommentar löschen! So wie ich über Tina gewertet habe, werte ich auch über mich. Das Gute ist, dass ich durch diese Podcastfolge ganz deutlich mit meinem inneren Kritiker und einem verletzten Anteil in Kontakt gekommen bin und jetzt beiden arbeiten werde. Mit dem „verstehst du“, „weisst du“ hat sich ein verletzter innerer Anteil gemeldet und schwups die Wupp ist mein innerer Beschützer erschienen, mein innerer Kritiker, der gut nach Außen ausstellen kann, um den verletzten Anteil zu schützen. Aber der ist nicht nur kritisch zu anderen sondern auch zu mir. Ganz deutlich erkenne ich, dass diese beiden Anteile in meiner Schulzeit entstanden sind. Eine Stunde nachdem ich gestern meinen Kommentar abgeschickt hatte, kam mir plötzlich ein Satz in den Kopf, den ich in dem Buch über Verletzlichkeit von Brene Brown gelesen hatte. Sinngemäß steht da, dass kritische Menschen meist so kritisch sind, weil sie das Gefühl haben selbst nicht zu zählen in der Welt und sich durch ihre Kritik selbst ein Gewicht geben wollen, gehört werden wollen. Insofern hat diese Podcastfolge mich einiges über mich selbst gelehrt. Dafür von ganzem Herzen Danke! Und es ist doch so, alles was uns im Leben begegnet bietet uns die Möglichkeit zu wählen. Entscheide ich mich bewusst für den höchsten Gedanken, mein Hoher Self oder bleibe ich den bisher bewährten Mustern.? In diesem Fall ist meine Wahl ganz klar:)!

  • Bianca
    Posted at 22:57h, 31 Januar Antworten

    Schade;wie hier ein Mensch;der anderen helfen möchte und vielleicht nicht ganz so eine souveräne Sprecherin ist ,so zerrissen wird.Muss heute wirklich jeder zu allem eine Meinung abgeben bzw bewerten dürfen……?

  • Madeleine
    Posted at 21:34h, 31 Januar Antworten

    Hallo liebe Laura.Auch ich fand es extrem anstrengend zuzuhören.Hundertmal ähm,also und weisst du…leider haben sich mir die Unterthemen die den Podcast anpreisen auch so gar nicht erfüllt …schade.Aber dafür gibt es unendlich viele schöne Folgen in der Vergangenheit. Herzensgruss Madeleine

  • Claudia
    Posted at 20:56h, 31 Januar Antworten

    Ich fand den heutigen Podcast sehr interessant und aufschlussreich. Ich teile die vorherigen Meinungen auch nicht wirklich. Ich fand Fr. Dr. Petersen authentisch, nichts wirkte gestellt oder einstudiert. Ist ja auch nicht so leicht öffentlich über so private Dinge zu erzählen.
    Ich danke Dir, Laura, für dieses tolle Interview. Liebe Grüße, Claudia

  • Cornelia Braun
    Posted at 20:18h, 31 Januar Antworten

    für mich wirkt sie auch sehr gehetzt, unsicher und nicht sehr stimmig.

  • Flora
    Posted at 18:12h, 31 Januar Antworten

    Hallo, ich fand es ziemlich anstrengend zuzuhören…Frau Dr. Petersen wirkt sehr gehetzt und ich wurde regelrecht unruhig und zappelig.
    Ich habe dann lieber gestoppt und freue mich auf eine andere Folge von Dir.

    Liebe Grüße

  • BiVo
    Posted at 17:21h, 31 Januar Antworten

    Ich musste beim Hören ständig an diesen Artikel denken: https://diepresse.com/home/leben/mode/kolumnezumtag/4791595/Leute-die-am-Ende-des-Satzes-weisst-du-sagen
    „(…)Denn während ein simples „nicht“ oder „oder“ dem Gesprächspartner kein Defizit unterstellt, wirkt das „weißt du“ allzu oft ein wenig schulmeisterlich, gell? (…) Denn das „weißt du“ impliziert, dass man selbst das Wissen hat, das man dem kleinen Dummerchen gegenüber jetzt unter die Nase reibt. In rhetorischer Sicht entspricht die Redewendung also etwa dem paternalistischen Tätscheln des Hinterkopfes, stimmt’s? In die gleiche Kategorie passt auch das „verstehst du“, bei dem das Ungleichgewicht des Wissens von oben herab in eine rhetorische Frage gepackt wird.(…)“

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