Lebensfreude wiederfinden - Laura Seiler Podcast Header
14 Sep

#371 Podcast: Lebensfreude wiederfinden: Weniger arbeiten, mehr leben – Sergio Bambaren im Interview

Was schenkt dir Lebensfreude?

Stell dir vor, du würdest genauso viel Zeit und Energie, wie du sie vielleicht in eine Karriere steckst, die dich nicht richtig erfüllt, in die Dinge stecken, die dir wirklich Freude machen im Leben. Spannender Gedanke, oder? Genau dieser Gedanke hat bei meinem heutigen Interviewgast zu einem Wendepunkt in seinem Leben geführt.

Ich freue mich so sehr, heute mit dem peruanischen Schriftsteller Sergio Bambaren, der vor allem durch seinen Roman Der träumende Delphin bekannt wurde, darüber zu sprechen, wie er seine Lebensfreude zunächst verloren und dann wiedergefunden hat. 

Er erzählt uns von seinen vielen Reisen als leidenschaftlicher Surfer rund um die Welt und auch davon, wie er das, was er eigentlich so liebte, durch seine Arbeit mehr und mehr vernachlässigte. Bis er erkannte, dass er sich selbst einen goldenen Käfig gebaut hatte und daraus aussteigen musste. Wir sprechen darüber, welche Erkenntnisse er auf seiner Reise des Lebens hatte und was er vor allem durchs Surfen und Reisen über das Leben gelernt hat. Viel Spaß mit dieser inspirierenden Folge!

Im Gespräch mit Sergio Bambaren erfährst du…

  • wonach die meisten Menschen streben,
  • warum materieller Erfolg dich nicht unbedingt glücklich macht,
  • was du durchs Surfen über das Leben lernen kannst,
  • was eine Begegnung mit einem Delphin bewirken kann und
  • wie du der Stimme deines Herzens folgst.
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LAURA SEILER: 

Ich bin sehr dankbar und erfreut darüber, dich hier im Podcast begrüßen zu dürfen. Vielen Dank, dass du dir dafür die Zeit genommen hast. Ich bin dankbar für die Gelegenheit zu einem Gespräch mit dir. 

 

SERGIO BAMBAREN:

Mir ist es eine Ehre hier sein zu dürfen Laura. In einer so schönen Umgebung und einem tollen Podcast. Danke für deine Einladung.

 

LAURA SEILER: 

Sehr gerne. Als ich deine Lebensgeschichte gelesen habe, fand ich es sehr schön zu sehen, dass du in deinen Zwanzigern vermutlich nicht wusstest, dass du Schriftsteller sein würdest. War das je dein Plan? 

 

SERGIO BAMBAREN:

Nein, ehrlich gesagt, hatte ich noch nie etwas geschrieben. In der Schule baten mich Freunde manchmal, Briefe an ihre Freundinnen zu schreiben. Bis diese es herausfanden, danach war es vorbei. All die Mädchen waren stinksauer auf mich. 

 

LAURA SEILER: 

Wie kam es dazu… Du hast so eine… Vielleicht gehen wir ein Stück weiter in der Zeit zurück. Wie war dein Leben in deinen Zwanzigern und Dreißigern? Wie unterschied es sich von dem Leben, das du heute lebst? 

 

SERGIO BAMBAREN: 

Weißt du Laura, seit meiner Kindheit, spürte ich… …nicht eine Berufung, es war die Natur, wahrscheinlich das Surfen, denn ich war sieben, als ich anfing zu surfen. Ich hatte viele wunderbare Freunde. Ich erlebte Sonnenuntergänge, ging allein surfen. Ich konnte stundenlang auf einer Bank sitzen. All das, als ich noch sehr jung war. Und gleichzeitig tat ich natürlich, was alle Kinder tun: Ich ging auf eine Britische Schule in Lima, Peru. Danach ging ich an die Texas A&M in Texas. Ich bin ein Surfer-Nomade. Der Grund, dort hinzugehen war, um zu studieren und so weiter… In den Ferien war ich eigentlich immer weg. Ich erinnere mich zum Beispiel, dass ich, als ich in Texas war, zweimal in Hawaii war, einmal in Mexiko, eigentlich bin ich überall gewesen. Vielleicht hat das den Unterschied gemacht. Ich weiß es nicht. Dieser Abenteuergeist, das Nomadenleben und auf mein Herz zu hören. 

 

LAURA SEILER: 

Das ist wunderschön. Ich glaube, das Surfen ist etwas, das uns verbindet. Mir verschafft Surfing auch sehr viel Frieden, Freude und Begeisterung. Ich glaube, es ist wie eine Art Sucht. Man wird richtig nervös, wenn man nicht aufs Wasser kann. 

 

SERGIO BAMBAREN: 

Ja, natürlich. Nein, nein, das sage ich immer. Wenn ich an einem Ort eine Lesung oder Tour habe, wo kein Wasser, kein Meer ist, bekomme ich nach einer Woche, oder nach ein paar Tagen schlechte Laune. Dann muss ich zurück, um meine Schuppen nass zu machen. So ist es einfach. Vorher haben wir darüber gesprochen, dass du nachher surfen gehst und ich auch. Nur Surfer wissen… 

 

LAURA SEILER: 

Wir können uns für später abklatschen, wenn wir auf der Welle sind. 

 

SERGIO BAMBAREN: 

Oh ja. 

 

LAURA SEILER: 

Ich werde an dich denken und dir Maui-Vibes schicken. Ich glaube, dass Surfen auch ein wenig eine Lebensphilosophie ist… 

 

SERGIO BAMBAREN: 

Ja. 

 

LAURA SEILER: 

…denn es lehrt einen so viel über das Leben. So viel von dem, was man auf dem Wasser lernt, kann man nutzen, wenn man durch das Leben geht, nicht surft. Was hat das Surfen dich gelehrt? 

 

SERGIO BAMBAREN: 

Ich hatte das Glück… Ich habe die Dinge vielleicht anders als üblich gemacht: zur Schule gehen, dann an die Universität, dann in den Beruf. Wann immer ich konnte, bin ich mit dem Rucksack irgendwohin gereist. An Orte wie Bali, Jeffreys Bay in Südafrika oder Frankreich. Ich hatte das große Glück, dass ich an vielen Orten der Welt surfen konnte. Eigentlich überall dort, wo ich mir gewünscht habe, einmal zu surfen. 

 

Das Magische daran war, dass man, wenn man reist, vielen verschiedenen Kulturen begegnet, vielen Sichtweisen auf das Leben. Irgendwann begreift man, dass wir eine große Familie sind. Ich habe so viel von diesen Kulturen, den Menschen und dem Verständnis über sie gelernt. Meiner Meinung nach, ist niemand im Besitz der Wahrheit. Wir sind einfach… Wir unterscheiden uns womöglich, aber letztendlich sind wir alle Menschen. Wir alle, zumindest die meisten von uns, streben nach dem Gleichen: nach Glück. Und dann… habe ich mit dem Surfen begonnen, aber das brachte mich… Ich war immer mit Delfinen surfen. Dadurch entdeckte ich meine nächste Leidenschaft: das Tauchen. Ich war überall auf der Welt mit Walen, Delfinen und Teufelsrochen tauchen und schnorcheln. Es ist diese Verbindung zum Meer, dank der ich ein so wunderbares und glückliches Leben führe. 

 

LAURA SEILER: 

Toll. Dein Buch, heißt auf Deutsch Der träumende Delphin. Auf Englisch heißt es The Dolphin und es wurde noch in 25 weitere Sprachen übersetzt. Vielleicht sind es mittlerweile sogar mehr. 

 

SERGIO BAMBAREN: 

Ja. 

 

LAURA SEILER: 

Was hat dich inspiriert, dieses Buch zu schreiben? 

 

SERGIO BAMBAREN: 

Das war großartig. Ich versuche mich kurz zu halten… 

 

LAURA SEILER: 

Du kannst dir Zeit nehmen. Nimm uns mit auf deine Reise. Wir sind nicht unter Zeitdruck. 

 

SERGIO BAMBAREN: 

Danke Laura. Ich bin ein Nomade. Nachdem ich an so vielen Orte gesurft bin, überlegte ich: „Wo soll ich mich niederlassen?“ Ich wanderte nach Australien aus. Sydney war meine Basis. Natürlich gibt es dort, wie in Hawaii, überall wunderschöne Wellen. Ein bezauberndes Land. Ich liebe die Natur. All diese wunderbaren und anfangs eigenartigen Tiere, auf die ich dort stieß. Wenn man ein Känguru mit einem Baby im Beutel beobachtet, erlebt man die Schönheit der Schöpfung. 

 

Aber ich tat etwas, das ich nie für möglich gehalten hätte: Ich arbeitete für einen großen, multinationalen Konzern. Ich bin Chemieingenieur und habe BWL studiert. Plötzlich begann ich, in diesem Unternehmen die Karriereleiter zu erklimmen. Mit 33 Jahren war ich der CEO eines multinationalen Konzerns und war für 4000 oder 5000 Mitarbeiter in Asien, Australien und Neuseeland zuständig. Damit geht einher… Solche Positionen bringen immer mit sich, was ich materielles Spielzeug für Erwachsene nenne. Ein teures Auto, ein Privatflugzeug, 6-Sterne-Hotels. Was alles in Ordnung ist. Am Anfang war es angenehm. Es war eine große Verantwortung. 

 

Das Schöne daran war, dass es mir ermöglichte, viele entfernte Länder zu sehen, die zu bereisen ich nie geglaubt hätte. Orte wie Vietnam, Myanmar, Korea und Japan. Ich lernte weiterhin auf der Reise meines Lebens. Aber dann machte ich einen großen Fehler. Es war der erste große Fehler. Eines Tages empfand ich, trotz all meines materiellen Besitzes, große Traurigkeit, weil ich erkannte, dass ich lebte, um zu arbeiten, statt zu arbeiten, um zu leben. Für mich ist das Wichtigste, was ein Mensch haben kann, seine eigene Zeit. Ich hatte keine Zeit mehr zu surfen, am Meer zu sein, oder in den Bergen zu wandern. 

 

Was genau passiert ist, war Folgendes: Ich war dabei einen großen Deal mit einigen asiatischen Unternehmern abzuschließen. Ich erinnere mich, dass es in einem 17. Stock in Singapur war. Ich hatte eine Panikattacke. Nur jemand, der schon einmal eine Panikattacke hatte, weiß, was eine Panikattacke ist. Man fängt an zu schwitzen, kann nicht atmen, ist sehr nervös, das Herz schlägt wie verrückt. Ich musste den Raum verlassen. Und aus irgendeinem Grund fing ich an zu rennen. Ich rannte in Richtung der Geschäftsstelle des Gebäudes. 

 

Ich erinnere mich daran, dass, während ich rannte, die Stimme meines Herzens zu mir sagte: „Sergio, entweder lässt du diese Welt hinter dir… Das ist nicht das Leben, das du leben sollst. Es macht dich todunglücklich. Wenn du es nicht tust, wirst du das den Rest deines Lebens machen und wenn du 70 oder 80 bist, wirst du zurückblicken und feststellen, dass du nicht das Leben gelebt hast, von dem du immer geträumt hast.“ 

 

Also ging ich zu der Geschäftsstelle und widerrief mein Angebot. Ich kündigte meinen Job. Ich war großem sozialen Druck ausgesetzt: „Du bist verrückt. Was tust du? Du hast so hart gearbeitet, um dahin zu kommen, wo du bist.“ Meine Antwort war: „Wozu, wenn ich nicht glücklich bin?“ 

 

Also nahm ich mir ein Jahr Auszeit. Ich gab alles weg, was ich hatte. Mein Auto, mein Haus, einfach alles. Ich musste mir beweisen, dass ich noch immer das Kind war, dass es liebte, von den Felsen meiner Geburtsstadt aus, dem Sonnenuntergang zuzuschauen. Ich ließ alles hinter mir und kaufte einen alten Van. Das Einzige, was ich mitnahm, waren meine Surfbretter, meine Gitarre, meine Träume und einen Computer. 

 

Vor 25 Jahren wog ein Laptop 10 kg. Damit ging ich zum Surfen nach Frankreich, Spanien und Portugal. Ich verliebte mich in Portugal. Ich hatte vor, eine Woche zu bleiben, aber dann entdeckte ich einen großartigen Strand zum Surfen und blieb drei Monate dort. Der einzige Grund, warum ich meinen Laptop mitnahm war, weil mein Budget sehr knapp war. Das war Absicht, um mir selbst zu beweisen, dass ich nicht von materiellem Besitz abhängig bin. Daran ist nichts Schlechtes. Es ging darum, dass meine Freiheit echt war. Ich meine, dass mein Traum wahr war. Anfangs diente der Laptop nur dazu, meine täglichen Ausgaben festzuhalten, um sicherzugehen, dass ich genug Geld für ein Jahr hatte, bis ich nach Australien zurückgehen würde. Und, frag mich nicht, warum… Ich surfte weiter und dann war da… 

 

Das Leben kann wundervoll sein. Ein wunderschöner Vollmond schien an einem wunderschönen, einsamen Strand. Ich ging surfen und ein Delfin tauchte auf. Er surfte mit mir. In Hawaii hast du das bestimmt schon oft gesehen. Die Magie lag darin, dass Vollmond war. Die Wellen waren nicht besonders hoch. Der Ozean sah aus wie flüssiges Silber oder Gold. Als ich nachts dort surfte… Der Vollmond strahlt hell genug, um zu surfen. …kam der Delfin und surfte mit mir zusammen alle Wellen, die ich erwischte. Es war einfach großartig. Das ging drei Tage und zwei Nächte lang so. Danach verschwand dieser wunderbare Delfin. Schließlich war es ein wilder Delfin. Ich werde nie vergessen, wie ich durch die Felsen zurück zu meinem Van ging, um meine Tagesausgaben einzugeben. 

 

Und da erlebte ich etwas, was ich nur Katharsis nennen kann. Plötzlich fuhr etwas direkt von meinem Herzen, ohne Umweg über mein Gehirn, in meine Hände und ich fing an zu schreiben. Es dauerte drei Wochen an, bis ich das Gefühl hatte, alles gesagt zu haben, was ich zu sagen hatte. Es war faszinierend, wie… Es kam wirklich aus dem Herzen. Dinge, über die ich in meinem Beruf so viel nachgedacht hatte. Wie die Welt sich veränderte. Das Erstaunliche war, ich ging zurück nach Australien… Ich schrieb es nur für mich. Es war nur für mich. 

 

Ich erinnere mich, dass ich, als ich es fertig geschrieben hatte, das Gefühl hatte, endlich den goldenen Schlüssel gefunden zu haben, den ich benutzen konnte, um den goldenen Käfig zu öffnen, in den ich mich begeben hatte. Ich fühlte mich wieder wie der Siebenjährige, der die einfachen Dinge des Lebens liebte. Die Dinge, die man sieht, wenn man innehält, sich hinsetzt und hinschaut, statt zu rennen. Sie sind überall um uns herum und auf dieser magischen Welt sind sie gratis. 

 

Ich ging also nach Australien zurück und nahm einen Job an, bei dem ich viel weniger verdiente, der aber großartig war, weil ich praktisch von Zuhause aus arbeitete. Wenn die Wellen gut waren, konnte ich surfen gehen. Selbst wenn es an einem Mittwochmorgen war. Ich musste nicht ins Büro und konnte die Arbeit am Samstag erledigen. Ich hatte den perfekten Job und den perfekten Ort gefunden. Als Kind wurde mir beigebracht, dass Engel Flügel haben. Aber ich fand heraus, dass es auch Engel auf der Erde gibt, die gehen. Ich hatte zwei großartige Freunde, die bereit waren zu lesen, was ich geschrieben hatte. Sie fragten: „Sergio, wieso schickst du es nicht an einen Verlag?“ Ich antwortete: „Ich habe es für mich geschrieben.“ 

 

Eine Woche später erhielt ich einen Anruf von Penguin Random House Australien. Sie wollten mein Buch veröffentlichen. Ich fragte: „Welches Buch?“ Die Antwort war: „Hier ist ein Umschlag, auf dem ihr Name steht. Deshalb rufe ich an. Ich heiße Margaret.“ Mir wurde klar, dass diese großartigen Freunde ihr das Buch ohne mein Wissen zugeschickt hatten. Also sagte ich natürlich: „Klar, warum nicht?“ Um die Geschichte zu Ende zu bringen: Das war die zweitschwierigste Entscheidung meines Lebens.

 

 Wenn man ein Buch veröffentlicht, gibt einem der Verlag üblicherweise am Ende die endgültige Fassung, die man dann unterschreiben muss. Das garantiert ihnen, dass das, was ihm Buch steht, das ist, was du im Buch stehen haben willst. Ich war überrascht als ich die endgültige Fassung bekam, denn sie hatten 50 % von dem, was ich geschrieben hatte, geändert. Ich rief sofort Margaret an und sagte zu ihr: „Margaret, das ist nicht das Buch, das ich geschrieben habe.“ Sie antwortete: „Ja, aber es ist das Buch, das sich verkauft. Ich hatte mein Herz schon einmal verraten, als ich ihm nicht gefolgt bin und ich würde es nicht nochmal tun. Also sagte ich zu Margaret: „Hör zu, entweder ihr veröffentlicht es so, wie ich es geschrieben habe oder der Vertrag ist geplatzt.“ Und wieder war die Reaktion dieselbe: „Du wirst es eines Tages bereuen. Wir kennen das Verlagswesen, du hast keinerlei Erfahrung.“ „Vielleicht werde ich es irgendwann bereuen, aber wenigstens habe ich dann etwas, das gut ist.“ Ich konnte niemandem die Schuld geben, es war meine Entscheidung. Es war die Stimme meines Herzens. 

 

Einer der Freunde sagte: „Wenn Penguin Random House interessiert war, dann können wir das Buch selbst verlegen!“ Ich sagte: „Natürlich. Sofern ihr es so herausgebt, wie ich es geschrieben habe.“ Er nahm die Fotos von all meinen Reisen und allem, was… Es ist ein bebildertes Buch. Zu unserer Überraschung verkauften wir in Australien im ersten Jahr circa 100.000 Exemplare. 

 

LAURA SEILER: 

Wow. 

 

SERGIO BAMBAREN: 

Aus irgendeinem Grund gelangte das Buch durch Weiterempfehlung bis auf die Frankfurter Buchmesse, die weltgrößte Buchmesse, in Deutschland. Das löste einen Schneeballeffekt aus. Das ist 23 Jahre her. Es wurde in 48 Sprachen und Dialekte übersetzt. Die letzte Sprache hat mich fasziniert. Ich konnte es kaum glauben. Hast du schon einmal von Esperanto gehört? Eine Plansprache. 

 

LAURA SEILER: 

Ja, natürlich. 

 

SERGIO BAMBAREN: 

Okay, also das Buch wird auf Esperanto veröffentlicht. 

 

LAURA SEILER: 

Wow, das ist irre. 

 

SERGIO BAMBAREN: 

Ja. Das Schöne und das, was mich daran so freut, Laura, ist, ich hätte nie gedacht, dass es überall auf der Welt so viele Menschen gibt, die ihr Leben infrage stellen, so wie ich meines infrage gestellt habe: Ist das alles? Und mir wurde klar, dass jeder von uns eine Gabe hat. Jeder Mensch hat eine Gabe. Es gilt nur, sie zu entdecken. Lebe das leben, dass du leben sollst, um den wahren Sinn deines Lebens zu finden. Teile den Zauber, den du entdeckt hast, mit uns. 

 

LAURA SEILER: 

Ja. Das ist toll. Es ist so schön. Auch deine Begegnung mit dem Delfin. Ich finde, Delfine sind… Manchmal glaube ich, Delfine und Wale sind unsere spirituellen Vorfahren. Sie haben so wichtige Botschaften für uns. Sie sind unsere Lotsen. 

 

SERGIO BAMBAREN: 

Auf jeden Fall. 

 

LAURA SEILER:

Ich finde, die Begegnung die du hattest, wunderschön. Es ist toll, dass du diese Energie in das Buch hast einfließen lassen. 

 

SERGIO BAMBAREN:

Ich war einmal in kristallklarem Wasser an der Küste von Ecuador, als sich mir ein Buckelwal näherte. Wir berührten uns quasi. Sie schwamm neben mir vorbei, blieb eine Weile und sah mir in die Augen. Für mich war das der Moment im Leben, in dem ich Gott am nächsten war. Was auch immer Gott bedeutet. Ich war Gott nie näher in meinem Leben. Es war eine Erleuchtung der wahren und wichtigen Dinge des Lebens. Zumindest für mich. 

 

LAURA SEILER: 

Ich stimme vollkommen überein. Ich hatte hier eine ähnliche Erfahrung. Circa einen Monat, nachdem wir auf Maui angekommen waren, war ich morgens surfen und ein Buckelwal sprang aus dem Wasser. 100 Meter vor uns. Sie sprang mit dem ganzen Körper vollständig aus dem Wasser. Sie war in der Luft und ließ sich wieder ins Wasser fallen. Wir saßen alle da und weinten. 

 

SERGIO BAMBAREN:

Natürlich.

 

LAURA SEILER: 

Nur wegen diesem… Man kann es nicht beschreiben. 

 

SERGIO BAMBAREN:

Nein, kann man nicht. 



LAURA SEILER: 

Es ist wie du sagst: Es ist das Anerkennen von Natur, Liebe und Freude.

 

SERGIO BAMBAREN: 

Ja, es ist wie Telepathie. Diese Begegnungen, von denen du sprichst… Vielleicht kann nur ein Dichter beschreiben, was das Herz, der ganze Körper in einem solchen Moment spürt. Es ist wie… Für mich sind es seltene Moment wahrer Erleuchtung… 

 

LAURA SEILER:

Ja. 

 

SERGIO BAMBAREN: 

…die dein Leben für immer verändern. Steve Jobs würde dazu sagen: „Folge den Punkten.“ 

 

LAURA SEILER: 

Das stimmt. Es ist so spannend, denn… Im Geist sehe ich diesen Wal so deutlich vor mir. Das werde ich niemals vergessen. Genau wie du, den Delfin nie vergessen wirst oder wie der Wal dir in die Augen geschaut hat. Es wird auf positive Weise in die Seele eingebrannt und man kann es immer abrufen. Es ist großartig. Einfach wunderschön. 

 

SERGIO BAMBAREN: 

Es ist so, wie ich es in einem meiner Bücher beschrieben habe: Der Moment dauert nur eine Sekunde, aber die Erinnerung daran ein ganzes Leben. 

 

LAURA SEILER: 

Genau das ist es. Der Sprung von dem Wal hat vielleicht zwei Sekunden gedauert. Hier sieht man ständig Wale, die… 

 

SERGIO BAMBAREN:

Sicher. 

 

LAURA SEILER:

Ich weiß nicht, wie es auf Englisch heißt, aber man sieht sie spielen und springen. Aber das war ein sehr besonderer Moment. Ich habe geweint. Wir haben alle geweint. 

 

SERGIO BAMBAREN: 

Ja, mir ging es genauso. Die Frage nach dem Warum stellt sich gar nicht. Man fängt einfach an zu weinen. 

 

LAURA SEILER: 

Ja, das stimmt. In Der träumende Delphin, auf Englisch The Dolphin… Was ist ein Kernpunkt für Menschen, die das Buch lesen? Oder: Was ist die Botschaft, die du im Buch vermitteln willst, die du für den Leser als wichtig erachtest? 

 

SERGIO BAMBAREN: 

25 Jahre später ist mir klar geworden, denn vor ein paar Tagen habe ich es noch einmal gelesen, dass es eigentlich meine Lebensgeschichte aus Sicht eines Delfins ist. Ich würde sagen, es ist nichts Schlechtes an… Ich meine… Geld ist etwas Notwendiges, aber sei vorsichtig. Ich lebe ein Leben, in dem ich glücklicherweise alles habe, jedoch keine Mode brauche. Du siehst, ich trage ein T-Shirt. So bin ich. Gib Acht, wofür du dich im Leben entscheidest. Wir kommen mit einer Bestimmung auf diese Welt. Meiner Erfahrung nach, kannst du diese Bestimmung nur finden, indem du der Stimme deines Herzens folgst. Ich gebe dir ein Beispiel: Wenn du etwas Unartiges machst, nichts allzu Schlimmes, spürst du, dass dein Herz dir sagt: „Das ist nicht richtig.“ Wenn du etwas tust, dass dich sehr glücklich macht, ist dein Herz oder deine Seele voller Freude Was auch immer es ist. Also höre auf die Stimme deines Herzens. Egal, was andere dir sagen. Denn dein Weg ist nicht unbedingt der Weg der anderen. Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn du dein Bestes gibst, auf die Stimme deines Herzens hörst, etwas mit Liebe und Leidenschaft tust, dir aussuchst, was du im Leben tun willst, dann ergibt sich der Rest von selbst. 

 

LAURA SEILER: 

Das stimmt. 

 

SERGIO BAMBAREN: 

Nicht anders herum. 

 

LAURA SEILER: 

Das stimmt. Danke, dass du das teilst. Ich habe zwei letzte Fragen. Die erste ist: Ich habe mich dazu verschrieben, andere zu inspirieren ihre eigene Spiritualität zu leben, ihren eigenen spirituellen Weg zu finden und herauszufinden, was ihre Seele in diesem Leben erkunden will. 

 

SERGIO BAMBAREN: 

Natürlich. 

 

LAURA SEILER: 

Ich versuche zu vermitteln, dass Spiritualität für jeden etwas völlig anderes ist. Wir alle leben unsere Spiritualität auf sehr unterschiedliche Weise. Was bedeutet Spiritualität für dich? Wie lebst du deine spirituelle Seite oder deine eigene Spiritualität aus? Wie drückst du sie aus? 

 

SERGIO BAMBAREN: 

Ich komme aus einer katholischen Familie. Aber auf meinen Reisen um die Welt habe ich Zeit in einem buddhistischen Tempel verbracht, war in Ländern im Nahen Osten, habe den Koran und den Hinduismus kennengelernt. Ich habe eigentlich alle Religionen kennengelernt. Und weil sie alle auf das Gleiche hinauslaufen, halte ich mich nicht für religiös, sondern für spirituell. Der Ort, an dem ich mich am besten fühle, ist in der Natur. Umgeben von der Schöpfung von wem oder was auch immer. Von allem, was echt ist. Spiritualität ist eine Entscheidung des Herzens. Ich sage immer: Solange mein spirituelles Leben über meinem materiellen Leben steht, wird es mir immer gut gehen. 

 

LAURA SEILER: 

Das ist wunderschön. 

 

SERGIO BAMBAREN: 

Einfach immer. Der Sinn dafür, die Welt mit offenen Augen zu sehen. Ich glaube, eine Art das zu erreichen, ist durch das Reisen. In der Stille des Waldes oder beim Wellenreiten im Sonnenuntergang genau herauszufinden, wer du bist. Halte deine Spiritualität immer höher als alle anderen Dinge. So ist es zumindest für mich. 

 

LAURA SEILER: 

Danke, dass du das teilst. Ich stimme dir darin völlig zu. Die letzte Frage: Stell dir vor, du lebst ein langes, erfülltes Leben. Du wirst sehr alt. Aber eines Tages kommt der letzte Tag dieses Lebens und alles davon wird gelöscht. Es ist ein technischer Fehler aufgetreten und all deine Bücher wurden gelöscht. Alles, was du je geschrieben hast, alle Podcast-Interviews, die du je gegeben hast, sind weg. Und ich komme zu dir und sage: „Sergio, es tut mir sehr leid, aber alles wurde gelöscht, alles ist weg.“ Ich habe aber ein leeres Blatt Papier und einen Stift. Auf diesem Blatt kannst du drei deiner Weisheiten aufschreiben, die du der Menschheit hinterlassen möchtest, um die Welt zu einem freundlicheren und liebevolleren Ort zu machen. Was würdest du aufschreiben? Was wären die drei letzten Dinge, die du mit der Welt teilen würdest? 

 

SERGIO BAMBAREN: 

Ich würde sagen, ich habe vier, Laura. 

 

LAURA SEILER: 

Perfekt, du bist der erste, der sagt, dass er eines mehr will. 

 

SERGIO BAMBAREN: 

Tut mir leid. 

 

LAURA SEILER: 

Nein, ich finde es gut. 

 

SERGIO BAMBAREN: 

Ich hatte ein langes Leben, wenn ich jetzt darauf zurückblicke. Mein letztes Buch heißt Der Bote. Auf Englisch The Messenger, aber auf Deutsch gab es keine exakte Entsprechung, deshalb heißt es Der Bote. Ich würde sagen: Lebe. Existiere niemals nur. Das wäre das erste. Das zweite wäre: Sein, statt haben. Und wenn du hast, teile mit denen, die nicht so viel Glück hatten wie du. Das dritte wäre: Es ist so simpel, glücklich zu sein. Das Geheimnis ist, dein Leben lang schlicht zu bleiben. An dem Tag, an dem ich gehen muss, gehe ich mit den Delfinen. Das ist mein Wunsch. Ich werde eine große Welle reiten. Ein paar Freunde kennen den Plan. Wenn etwas über mich gesagt wird, dann soll es sein: Er hat gelebt, was er gepredigt hat. Ein erfülltes, offenes Leben ohne Geheimnisse. Einfach ein unverfälschtes Leben. Genau. Aus Fehlern lernen. 

 

LAURA SEILER: 

Vielen Dank, Sergio. Es war ein Vergnügen mit dir zu sprechen. Danke, dass du uns auf diese schöne Reise mitgenommen hast und deine Begegnungen mit der Natur, mit dem Surfen und deiner Seele mit uns geteilt hast. Danke, dass du deine Bücher geschrieben und mit uns geteilt hast. 

 

SERGIO BAMBAREN: 

Ja. 

 

LAURA SEILER: 

Der träumende Delphin, da ist es. 

 

SERGIO BAMBAREN: 

Zwei Dinge möchte ich noch sagen. 

 

LAURA SEILER: 

Natürlich. 

 

SERGIO BAMBAREN: 

Es heißt Der träumende Delphin, aber aus irgendeinem Grund hat mein Verlag… Ich glaube, es ist die alte deutsche Rechtschreibung. Im Titel wird er mit P-H geschrieben, nicht mit F. Und 25 Jahre nachdem das Buch auf der ganzen Welt herausgekommen ist, bringen alle meine Verlage eine gebundene Ausgabe des Buches heraus. 

 

LAURA SEILER: 

Wie schön. 

 

SERGIO BAMBAREN: 

Im deutschsprachigen Raum ist sie bereits erschienen. Als nächstes kommt Spanisch und dann Englisch. 

 

LAURA SEILER: 

Schön. Ich werde alles in den Shownotes verlinken. Geht aber auch in den nächsten Buchladen und kauft es dort. Ich finde es wichtig, örtliche Buchhandlungen zu unterstützen. 

 

SERGIO BAMBAREN: 

Bitte unterstützt auf jeden Fall die örtlichen Buchhandlungen. 

 

LAURA SEILER: Ja.  

 

SERGIO BAMBAREN: 

Ja. Die Technik ist etwas Wunderbares, aber es kommt darauf an, wie man sie nutzt. 

 

LAURA SEILER: 

Genau. 

 

SERGIO BAMBAREN: 

Ich gehe immer noch zu dem kleinen, schönen Buchladen… 

 

LAURA SEILER: 

Ich auch. 

 

SERGIO BAMBAREN: 

…in dem ich gerne viel Zeit verbringe. Die Person, die dort arbeitet, weiß so viel. 

 

LAURA SEILER: 

Sehr schön. Danke Sergio. Vielen Dank. 

 

SERGIO BAMBAREN: 

Nein, danke dir Laura. Es war mit eine Ehre. 

 

LAURA SEILER: 

Danke.

Lebensfreude ist wichtiger als materieller Erfolg!

Wenn du eines Tages diese Welt verlässt, wird bei der Beerdigung mit Sicherheit niemand darüber sprechen, wie viel Geld zu dem Zeitpunkt noch auf deinem Konto ist, welches Auto in deiner Garage steht, wie viel Quadratmeter deine Wohnung hat, wie viel Follower du bei Instagram hast oder wie viel deine teuerste Uhr wert ist. 

Warum nicht? Weil all das in Wahrheit keine Rolle spielt. 

Worüber die Menschen jedoch sprechen werden, sind gemeinsame Momente, wie viel Freude du verbreitet hast, wie du ihnen aus der Patsche geholfen hast, als sie nicht weiter wussten und wie du ihnen zugehört hast, als sie Kummer hatten. Oder auch, wie du ihnen in dunklen Momenten Hoffnung geschenkt hast, wie du sie aus tiefstem Herzen geliebt und einen wirklichen Unterschied in ihrem Leben gemacht hast. 

Ich schätze den Tod, weil er die Dinge wieder in Relation bringt. Er hilft uns, uns daran zu erinnern, was wirklich im Leben zählt und was nicht. Bedeutet das, dass dir Geld, Erfolg und eine schöne Wohnung egal sein sollten? Nein, das muss es absolut nicht. Es bedeutet, dass du diese Dinge nicht zu dem Preis von all dem, was am Ende wirklich zählt, eintauschen solltest. 

Materieller Erfolg ist etwas Wundervolles, aber er ist wertlos, wenn der Preis dafür deine Gesundheit, deine Lebensfreude, deine Familie und deine Freunde sind. Er ist wertlos, wenn du das Leben nicht genießen kannst und du mehr im Hustle Modus bist, als voller Freude und Wertschätzung all die Wunder auf dieser Welt zu erleben.

Frage dich also: Wofür möchtest du wirklich deine Energie einsetzen? Womit willst du wirklich deine kostbare Lebenszeit verbringen? Wie möchtest du in den Herzen der Menschen, die dich lieben, in Erinnerung bleiben?

Was erfüllt dich mit Freude im Leben? Wie kannst du noch mehr Lebensfreude einladen?

Ich hoffe sehr, dass du viel aus diesem Gespräch für dich mitnehmen kannst und es dich ermutigt, der Stimme deines Herzens zu vertrauen.

Schreib mir gerne hier unter dem Beitrag oder in die Kommentare bei Instagram @lauramalinaseiler, wie dir diese Podcastfolge gefallen hat und was du für dich mitnehmen konntest. Wenn du kommentierst, nimmst du automatisch an unserem Gewinnspiel teil und hast somit die Möglichkeit ein happy, holy & confident® Notizbuch und ein T-Shirt oder Top von Rock on & Namasté aus der happy, holy & confident Kollektion zu gewinnen. Ist das nicht cool?

Hast du dich außerdem schon für meinen Online Live Workshop TOTAL ABUNDANCE am Samstag, den 17.09.2022 angemeldet? 😍 Seit langem fühle ich den Ruf, einen Workshop zu machen, in dem sich alles um die universelle Fülle und Manifestations-Power dreht. Ich habe in den letzten 5 Jahren so viele Wunder erlebt – von zwei #1 Spiegelbestsellern, über ein eigenes Unternehmen mit über 40 Mitarbeiter*innen, Keynotes vor 15.000 Menschen und vor allen Dingen aber auch Projekte, in denen ich als Botschafterin einen Unterschied machen kann. 

Ich freue mich so sehr, in Total Abundance all meine Erfahrungen aus den letzten Jahren das erste Mal live zu teilen. Im Workshop gehen wir mehr als 4 Stunden in einen intensiven Austausch. Melde dich jetzt hier an. 

Links zu Sergio Bambaren: 

Buch Der träumende Delphin
Website von Sergio Bambaren

Links zur Folge:

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Deine Laura

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13 Kommentare
  • Sonja Wiesmayr Posted at 08:44h, 18 September Antworten

    Hallo liebe Laura! tolles Gespräch! toller Mensch! Weniger ist immer mehr! Mein Partner kämpft gerade gegen bzw. mit dem Krebs! Man wird dadurch klein und demütig. Eigentlich wollte wir am 12.8. am 50zigsten Hochzeitstag meiner Eltern heiraten. 3 Tage vorher musste ich alles absagen. Es war traurig für mich, aber nicht wichtig. Gesundheit ist wichtig. Wenn man gesund ist, hat man 1000 Wünsche, wenn man krank ist nur einen!

    • Svenja TeamLiebe Posted at 19:08h, 29 September Antworten

      Liebe Sonja,
      vielen Dank für deine Offenheit und für dein Vertrauen diese tiefe Erkenntnis mit uns zu teilen.
      Wir senden deinem Mann und dir und eurer ganzen Familie ganz viel Kraft, Licht und Wärme!
      Alles Liebe ♡
      Svenja und das TeamLiebe

  • Rita Posted at 07:12h, 17 September Antworten

    Die Bücher von Sergio habe ich regelrecht verschlungen.Großes Dankeschön dafür

  • Kathrin Posted at 01:10h, 17 September Antworten

    Was für ein wunderschönes Gespräch. Es hat mich zum Weinen gebracht , weil es so so sehr mein Herz berührt hat. Danke danke danke

    • Svenja TeamLiebe Posted at 19:06h, 29 September Antworten

      Liebe Kathrin,
      wir freuen uns sehr, dass dich dieses Interview so sehr berühren durfte ♡
      Alles Liebe zu dir,
      Svenja und das TeamLiebe ♡

  • Britta Posted at 21:43h, 16 September Antworten

    Hallo liebe Laura!
    Wieder so ein inspirierendes Gespräch wie wichtig es ist unserem Herzen und nicht unserem Verstand, Ängsten oder Meinungen anderer zu folgen. Wir sind einzigartig- jeder von uns – und das Leben ist endlich. So ein ermutigendes Interview diesen Gedanken weiter zu folgen!
    Herzlichen Dank ❤️ und alles Liebe 🫶!

  • Britta Posted at 21:42h, 16 September Antworten

    Hallo liebe Laura!
    Wieder so ein inspirierendes Gespräch wie wichtig es ist unserem Herzen und nicht unserem Verstand, Ängsten oder Meinungen anderer zu folgen. Wir sind einzigartig- jeder von uns – und das Leben ist endlich. So ein ermutigendes Interview diesen Gedanken weiter zu folgen!
    Herzlichen Dank ❤️ und alles Liebe 🫶!

    • Svenja TeamLiebe Posted at 19:06h, 29 September Antworten

      Liebe Britta,
      vielen Dank für dein so herzliches Feedback zu dieser Podcastfolge mit Sergio Bambaren 🙂
      Wir senden dir ganz viel Liebe,
      Svenja und das TeamLiebe ♡

  • Daniela Posted at 12:48h, 16 September Antworten

    So ein tolles Interview. Es hat in mir so viel Ruhe und Mur ausgelöst noch mehr meinem Herzen zu folgen. Danke dafür..!

  • Urte Posted at 11:49h, 16 September Antworten

    Liebe Laura, ich habe gerade den Podcast gehört aus Kreta am Tag des Abflugs zurück nach Deutschland und ich bin so gerührt von Eurer beiden Worten . Das Gespräch hat meine Seele und mein Herz sehr berührt 🫶. Mir laufen die Tränen …. So schön .
    Danke für den Buchtipp. Der Bote .
    Alles Liebe für Dich , Urte

    • Svenja TeamLiebe Posted at 19:05h, 29 September Antworten

      Liebe Urte,
      es freut uns sehr, dass dich diese Podcastfolge so sehr berühren durfte ♡
      Wir senden dir ganz viel Liebe und hoffen, dass du eine gute Rückreise nach Deutschland hattest 🙂
      Svenja und das TeamLiebe ♡

  • Anita Spiess Posted at 07:26h, 15 September Antworten

    Während des Hörens des Podcast sass ich in Gedanken am Meer auf Cayo Sal in Venezuela. Ich betrachtete den Sonnenuntergang und in meinem Herzen ging die Sonne auf. Mitten ins Herz haben mich die Worte getroffen! Muchísimas gracias!

  • Lisa Canella Posted at 17:38h, 14 September Antworten

    Ein Lieblingsbuch von mir! Freue mich schon auf Samstag! Bin dabei!

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