14 Mrz # 143 Podcast: Wie du die Beziehung zu deinen Eltern verbessern kannst

Es gibt eine neue Podcastfolge aus der Reihe „Podcast Q&A – Du fragst, ich antworte.“ Die Frage heute kommt von Yvonne und sie fragt: „Wie kann ich die Beziehung zu meinen Eltern verbessern?“

Eine wundervolle Frage, die wahrscheinlich uns alle auf die ein oder andere Art und Weise betrifft. Ich stelle dir 3 unterschiedliche Wege vor, die mir in meiner Beziehung zu meinen Eltern sehr geholfen haben und die du auch ganz einfach nutzen kannst, um auf unterschiedlichen Ebenen die Beziehung zu deinen Eltern zu heilen und zu verbessern.

Du erfährst in dieser Folge:

  • Was die erste und wichtigste Entscheidung ist, die du heute treffen kannst, um ein erfülltes und glückliches Leben zu führen
  • Was die Aufgabe von deinen Eltern ist und was nicht in ihrer Verantwortung liegt
  • Wie du energetische und unbewusst wirkende Verstrickungen zu deinen Eltern auflösen kannst
  • Wie du erkennen kannst, welche Rolle du in deinem Familiensystem übernommen hast
  • Wie du die Kommunikation zwischen dir und deinen Eltern verbessern kannst
  • Was das Drama Dreieck ist und wie du daraus aussteigen kannst

 

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Ich freu mich sehr, wenn dir die Folge gefallen hat und du deinen Eltern jetzt einen großen Strauß Blumen schickst 😉
Teile die Folge sehr gerne mit deinen Liebsten und lass mich auf Instagram @lauramalinaseiler wissen, was du aus der Folge für dich mitgenommen hast oder wie du das Verhältnis zu deinen Eltern verbessert hast. Ich freu mich von dir zu hören.

Links aus dieser Folge:
Am 1.04. gibt es wieder den Spiritual Sunday live! Hier kannst du dich kostenlos anmelden: https://lauraseiler.com/spiritual-sunday/

Im April bin ich auf diesen beiden Events als Speaker:
Berufungskongress (Schweiz) am 14.-15.04.: http://bit.ly/2GjMDFI
Entrepreneur University (Darmstadt) am 22.-23.04.: http://bit.ly/2p8sj1Y

Melde dich jetzt für die Rise Up & Shine University an: https://lauraseiler.com/rise-up-and-shine-university/

Rock on & Namasté 

Laura Seiler Unterschrift

 

 

P.S. Bestell dir jetzt mein neues Buch und beginne die Reise zu dir selbst: Mögest du glücklich sein  (die ersten 45 Minuten gibt es auch kostenlos als Hörbuch für dich zum Download)


Meine Vision ist es, Menschen darin zu unterstützen eine gesunde und wertschätzende Beziehung zu sich selbst zu entwickeln und damit die Grundlage für ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben zu legen.

Aufgrund meines beruflichen Hintergrunds biete ich darüber hinaus auch High Performance Coachings speziell für Musiker, Spitzensportler und Manager an und begleite Menschen in Veränderungsprozessen sowie in der Umsetzung ihrer Lebensvisionen.

11 Kommentare
  • Bianca Wüchner
    Posted at 21:23h, 01 Dezember Antworten

    Beseelte Laura,

    Ich habe mir diesen Podcast gestern angehört und auch viele andere von dir und auch von Kira siefert im Interview mit Maria Sanchez.
    Beide, also dein und dieses Interview mit Maria Sanchez war sehr Erkenntnisreich. Ich machte mir einige Gedanken darüber. Natürlich tragen wir die volle Verantwortung, auch wenn es einfacher wäre sie abzugeben. Unser Leben bestimmt jeder selber für sich. Ich empfinde allerdings auch, trotz dieser Erkenntnis und Wissen, dass wir auch Verantwortung für unser Umfeld haben. Ich bin selber Mutter geworden, habe einen 8 Monate alten Sohn, er ist mein Engel, und einiges hat sich verändert. Meine Eltern haben sich scheiden lassen, da war ich ca 1,5 Jahre alt. Ich wuchs auch bei meinen Vater auf und meiner Stiefmutter. Kontakt zu meiner Mutter hatte ich nicht. Er wurde mehr oder weniger von meiner Stiefmutter unterbunden. Mir und auch meinen Bruder wurde viel eingeredet. Viel schlechtes über meiner Mutter. Als Teenager war ich sehr Rebellisch und habe mir fast nix von meiner Stiefmutter sagen lassen, haben meinen älteren Bruder oft verteidigt. Es gab sehr viel Streit zwischen meinen Vater und meiner Stiefmutter. Ich habe wahnsinnig darüber gelitten. Sie hat wochenlang nicht mit uns geredet und mein Vater war Fernfahrer und somit in der Woche nicht da. Ich hatte viel Angst als kleines Kind. Mit 16 bin ich ausgezogen, der Lehre wegen und wollte unbedingt weit weg bzw einfach nur weg. Mit 15 bin ich essgestört geworden. Verständnis kam keins, Hilfe auch nicht nur ich sollte mich schämen, von meiner Stiefmutter als sie es herausgefunden hatten. Es gibt unendlich viel mehr zu sagen aber ich möchte sagen, das auch meine Eltern Verantwortung haben wir sie mit uns umgegangen sind. Sie können sich nicht so verhalten und dann sagen „ja, jetzt bist du alt genug und hast selber Verantwortung für dich“ mag sein, aber und da kommt mein Aber… Ich kann mit meinem Sohn auch nicht so umgehen und dann später sagen, „gut, du bist jetzt alt genug und alles was ich dir angetan habe, ist nun nicht mehr meine Schuld. Auch ich habe die Verantwortung was ich meinem Sohn an werten beibringe. Gut, wir machen alle Fehler, ich versuche alles zu verstehen, auch meine Stiefmutter hatte ihre Geschichte, was nicht rechtfertigt und so zu behandeln. Kein Essen für Kinder zu machen, keine Wäsche zu waschen und nicht mit uns zu reden…. Ich denke jeder Mensch weiß, dass das kein Umgang mit Kindern ist und nun zu sagen, du kannst mir nicht die Schuld geben, für deine esstörung oder beziehungsunfähigkeit… Damit gibt sie auch Verantwortung hab. Ich habe viel gelernt in diesem Jahr, und ich möchte mein Leben ändern, ich möchte wissen wer ich bin und was ich weiß, ist toll. Ich habe Verantwortung, bzw übernehme ich bebringe wie es mir jetzt geht und was ich mache, was ich denke und fühle. Aber meine Eltern bzw meine Stiefmutter hat diesen Samen in mir gepflanzt (und ich muss ihn jetzt zur Blume werden lassen.) ich hoffe es ist einigermaßen verständlich was ich zum Ausdruck bringen möchte. Ich weise es nicht ab, keine Verantwortung für mein jetziges Leben zu übernehmen. Was ich möchte, dass wir aber auch erkennen dass wir Verantwortung für unser Umfeld haben. Bedacht und weise unsere Worte wählen, wenn ich einer sensiblen Person etwas zu sagen habe und weiß sie ist sehr empfindlich z. B. Ich kann nicht sagen, ihre Verantwortung und nicht mein „Problem“ wie sie es auffasst und was sie daraus macht. Puuhhhh weißt du was ich meine??
    Deine ganzen Podcasts sind der Hammer und ich habe mich heute für die RUSU angemeldet!! Ich bin sehr gespannt.
    P. S. Der Kontakt zu meiner Mutter ist seit 8 Jahren da, mein Vater ist vor 3 Jahren verstorben, der Kontakt zu meiner Stiefmutter ist abgebrochen und zu meinem Bruder ist das Verhältnis leider auch kaputt…. Es wird sich alles fügen mit der Zeit. Das weiß ich. Alles war nötig um für mich voran zu kommen.
    Ich bin alleinerziehend in Berlin, habe etwas Hilfe von Freunden, lerne erst seit 3 Jahren in Berlin.
    Ich bin dankbar für jede leid und freud!
    Danke dir für das lesen und deine Worte und Leidenschaft!
    Herzensgrüsse Bianca

    • Janine TeamLiebe
      Posted at 09:33h, 05 Dezember Antworten

      Liebe Bianca, danke dir für dein so berührendes Kommentar, auch für dein Vertrauen deine Gedanken, Gefühle und einen Teil deiner Geschichte mit uns zu teilen <3 TOLL das du dann bei der Rise Up & Shine Uni 19 von Laura dabei bist... das wird GIGANTISCH und dir helfen, deine Vergangenheit zu heilen und loszulassen und Gedanken die dir nicht mehr dienen zu transformieren, so dass du DIR ein erfülltes und glückliches Leben im hier und jetzt erschaffen kannst! DU hast es verdient glücklich zu sein liebe Bianca. Schön, dass es dich gibt und bis bald zur RUSU! Alles alles Liebe zu dir <3

  • Lea
    Posted at 21:39h, 27 März Antworten

    Vielen Dank für diese informative und herzliche Folge! Das Drama-Dreieck hat mir ein wenig die Augen geöffnet und einen Grundstein für eine veränderte Perspektive gelegt. Ich merke sofort eine Veränderung, zunächst meiner eigenen Gefühle, und bin sicher, dass mit etwas Übung Beziehungen und Kommunikation langfristig harmonischer und liebevoller werden können. Ich liebe deinen Podcast, weiter so!

  • Lisa
    Posted at 11:29h, 19 März Antworten

    Liebe Laura,
    ich danke dir für die wieder mal sehr inspirierenden Gedanken. Du hast mir ein paar Denkanstöße gegeben, wie ich die Beziehung zu meinen Eltern verbessern bzw. stärken kann. Mich aktiv von dem Gedanken zu lösen, dass meine Eltern für etwas bestimmtes in meinem Leben verantwortlich sind, erscheint so logisch. Diese Entscheidung muss man aber auch erst einmal treffen. Ich habe sie nun getroffen und es fühlt sich sehr gut an.
    Ich danke dir ganz herzlich dafür <3
    Alles Liebe, Lisa

  • Ramona
    Posted at 20:16h, 16 März Antworten

    Liebe Laura. mich hat diese Folge sehr interessiert. Ich verstehe aber auch die Aussage von Rebekka. Ich selber bin ich ganz starren, religiösen Strukturen aufgewachsen, die es mir verunmöglicht haben, eigene Grenzen, eine eigene Meinung zu entwickeln. Auch wenn es nicht direkter und offensichtlicher Missbrauch ist, sind solche Strukturen sehr schwer zu verlassen oder hinter sich zu lassen. Und wenn du als Kind grundlegende Werte wie Selbstbestimmtheit nicht gelernt hast, wird es im Erwachsenenalter gar nicht so leicht, dies nachzuholen. Ich beschäftige mich seit 8 Jahren mit der Transaktionsanalyse. Um vom Drama Dreieck zum Gewinner Dreieck zu kommen braucht es je nachdem viel Arbeit. Oft therapeutische Arbeit. Und in Stress Situationen fallen wir in die alten, früh gelernten Muster zurück. Aber ja das Bewusstsein hilft schon viel, sich seiner Position klar zu werden und neue Entscheidungen im Hier und Jetzt zu treffen. Danke für deine Arbeit!

  • Christoph Simon
    Posted at 11:45h, 16 März Antworten

    Als Ergänzung zur Idee einer Familienaufstellung. Manchmal ist es auch eine sehr gute Idee sich zu ganz bestimmten Themen eine systemische Aufstellungsarbeit zu gönnen. Das Thema Erfolg-Geld – Umgang damit ist ebenfalls in aller Regel mit systemischen Vrstrickungen aus dem Familiensystem/Ahnensystem verbunden.
    Zum Beispiel sind Geldaufstellungen zu 95% partielle Familienaufstellungen. Hinter dem Geld taucht in fast allen Fällen ein Mitglied des familiären Systems auf.
    So schaut man dann gar nicht auf das Geld, sondern viel mehr auf den Vater oder die Mutter und kann dann die loyalen Verstrickungen gar nicht auslösen und denkt die ganze Zeit: Das Geld ist schuld.
    Durch das Lösen der familiären verstrickung wird das Geld frei und kann dann zum ersten Mal überhaupt erst genommen werden. Und die Fähigkeit das Geld überhaupt erstmal annehmen zu können ist immens wichtig.
    Also auch partielle Aufstellungsarbeit kann sehr gewinbringend sein. Wenn die seele das möchte wird man auch dafür gute Leute finden.
    liebe Grüße, Christoph

  • Sabine Lippertz
    Posted at 21:39h, 15 März Antworten

    Rebekka, genau so geht es mir auch. Ich schätze Laura’s Arbeit sehr, aber diesen Podcast habe ich auch ausschalten müssen. Eltern haben einen immensen Einfluss, sie schaffen die Basis, die ersten Lebensjahre stellt man sie nicht in Frage, sie prägen uns ganz maßgeblich und je nachdem wie nachdrücklich oder auch subtil dies geschieht, desto undurchschaubarer werden die Zusammenhänge zum eigenen Handeln und die Folgen.

    Laura, ich schätze Dich und Deine Arbeit sehr, aber hier hast Du ein Themengebiet aufgegriffen, dass viel komplexer ist, als das man es unter die Überschrift setzen könnte, jeder ist der Schöpfer seines eigenen Lebens.. Das ist leider viel zu kurz gegriffen.

    Damit meine ich nicht, dass die Lösung ist, den Eltern einfach pauschal Schuld zu zuweisen, aber schau Dich um, da werden Kinder von Ihren Eltern misshandelt, seelisch oder/und körperlich, aber sie sind gefangen in dem System, sich daraus zu lösen, kostet sehr sehr viel Kraft und erfordert viel Arbeit. Es ist eher das Problem, dass sich viele Betroffene selbst schuldig fühlen und es ist oft ein langer Weg, sich daraus zu lösen. Auch Eltern haben natürlich Eltern und ihre eigene damit verbundenen Geschichte, oft sind sie Täter und Opfer in einem.

    Es ist erschreckend, wie häufig es zu Missbräuchen in Familien kommt, da kann eine solche These fatal sein. Kinder sind unbeschriebene Blätter, die ersten Seiten, Kapitel ihres Lebens werden maßgeblich von ihren Eltern geschrieben, mag sein, ganz oft im besten Wissen und Gewissen, aber erschreckend häufig nicht mal das. Kinder stellen ihre Eltern in aller Regel nicht in Frage, dass irgendwann doch zu tun, erfordert viel Kraft.

    Dieser Podcast richtet sich für mich an Menschen, die im Grunde eine (soweit sie das beurteilen können) unbeschwerte Kindheit hatten. Das trifft aber mitnichten auf alle Menschen zu.

    Herzliche Grüße Sabine

  • Ulrich Wolters
    Posted at 20:34h, 14 März Antworten

    Zu Rebekkas Kommentar möchte ich folgendes sagen:
    Missbräuche in jungen Jahren – welcher Art auch immer – haben sehr oft Traumafolgestörungen wie Depressionen, Suchterkrankungen, Borderlinestörungen, etc. zur Folge. Aber auch hier steht der Betroffene in der VERANTWORTUNG, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Durch spezielle Traumatherapien sind auch hier nachhaltige Verbesserungen möglich ! Die sage ich als Traumatherapeut.

  • Rebekka
    Posted at 18:56h, 14 März Antworten

    Liebe Laura. Ich halte normalerweise viel von deiner Arbeit aber diesen Podcast musste ich abschalten. Ich finde deine Aussagen zu pauschal und damit schon fast gefährlich für Betroffene von schweren Missbrauch. Wenn ein Kind von den Eltern oder nahen Bezugspersonen seit frühester Kindheit schwerst missbraucht wurden, hinterlässt das in den allermeisten Fällen Spuren im Erwachsenenalter. Solche erwachsenen Kinder leiden oft unter schweren Traumafolgestörungen, die zum Teil mit hirnorganischen Veränderungen und Bewusstseinsstörungen einhergehen. Zudem neigen Missbrauchsopfer dazu, die Schuld bei sich selbst zu suchen, um die Täter zu schützen.
    Natürlich tragen die Eltern ihre eigenen Traumatas in sich und wussten es meist nicht besser und trotzdem sind sie auch Täter. Ein Kind ist existentiell auf die Liebe und Fürsorge naher Bezugspersonen angewiesen um sich gesund entwickeln zu können. Es besitzt noch nicht die Ressourcen sich zu schützen oder eigene Entscheidungen treffen zu können.
    Ich gebe dir Recht, dass ich als erwachsener Mensch die volle Verantwortung für mein Leben habe und es wichtig ist die Opferrolle zu verlassen. Und trotzdem ist es sehr wichtig für den Heilungsweg, die Wut dahin zu richten wo sie hingehört, nämlich zu den Tätern und nicht gegen sich selbst.
    Ich spreche hier nicht von Scheidungskindern, sondern von Kindern deren Seele schon in frühester Kindheit gebrochen wurde und die nie die Chance hatten sich gesund zu entwickeln.

    • Laura Seiler
      Posted at 08:31h, 16 März Antworten

      Hallo liebe Rebekka, danke für deine Gedanken zu der Folge. Ich kann deinen Standpunkt gut nachvollziehen. Ich möchte nur gerne darauf hinweisen, dass ich keine Psychotherapeutin bin sondern Coach und es mit dem Podcast gar nicht leisten kann, so komplexe Themen wie die Heilung von traumatisierten Beziehungen zu den eigenen Eltern darzustellen. Die Überschrift der Folge ist „Wie du die Beziehung zu deinen Eltern verbessern kannst“ und ich möchte in der Folge Möglichkeiten aufzeigen, wie Menschen mit problematischen Beziehungen zu ihren Eltern diese verbessern können oder wie man grundsätzlich die Kommunikation zu den eigenen Eltern verbessern kann.

      Ich gebe dir absolut recht, dass es absolut wichtig ist, für Menschen, die traumatische Erfahrungen gemacht haben, die Schuld auf keinen Fall bei sich zu suchen, aber dennoch glaube ich auch dass es hilfreich ist, sich irgendwann grundsätzlich von dem Konzept der Schuld zu lösen, um ein erfülltes Leben zu erschaffen, wo z.B. auch eine Familienaufstellung unterstützen kann.

      Ich hoffe, dass du mit dieser anderen Perspektive auf die Intention der Folge, sie vielleicht noch mal bis zum Ende anhörst.
      Alles Liebe
      Laura

  • Tibor Frei
    Posted at 13:07h, 14 März Antworten

    Hallo Laura,
    Ich bin im Facebook auf dich gestoßen und was ich dort gesehen habe, hat mich neugierig gemacht.
    Mir gefällt deine offene, aufbauende Art und deine Inhalte harmonisieren sehr mit meinen eigenen Ansichten.
    Besonders gefallen hat mir der Podcast – „Die Beziehung zu deinen Eltern verbessern“, das ist für ich schon lange ein heikles Thema und hat mir gerade gerade geholfen über meine derzeitige Lebenssituation klar zu werden und heraus zu finden wohin ich eigentlich will. Danke dafür.

    Vielleicht könnte ich sogar noch etwas zu deinen Bemühungen anderen Menschen zu helfen beitragen, ich arbeite nämlich als Telefon-Verkäufer für Coaches und Berater in der Selbstentwicklungs- und Businessbranche und dachte, dass meine Dienste vielleicht von Nutzen sein könnten.

    Unabhängig davon, ob es eine Möglichkeit gibt, zusammen zu arbeiten, wollte ich sagen, dass du einer der wenigen Menschen bist die aktiv dazu beitragen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen, meinen Respekt dafür.

    Schöne Grüße,
    Tibor

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