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15 Nov

Lebe deinen Traum – wie du endlich für dein Traumleben losgehst

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In was für einer bunteren und erfüllteren Welt wir wohl leben würden, wenn jeder für seine Träume losgehen und sie nicht schon begraben würde, bevor sie überhaupt geboren wurden!

Leider erlebe ich so häufig, dass Menschen sich nicht trauen, ihren Träumen zu folgen. Wenn du diesen Artikel liest, zögerst auch du wahrscheinlich noch. Das Problem daran ist nicht nur, dass du so nie erlebst, was aus deinem Traum entstanden wäre, auch all die anderen Menschen, vielleicht sogar die ganze Welt, wird nie davon profitieren können. Provokant gesagt: Es ist ziemlich egoistisch deine Träume nicht zu leben, denn: Bei jedem nicht gelebten Traum verlieren wir alle.

Ich lade dich ein, für einen Moment groß zu denken und zeige dir, wie du deine Träume endlich leben kannst. Denn Grenzen gibt es nur in deinem Kopf!

Erlaube dir, groß zu träumen

Erscheinen auch dir Träume oft so weit weg, dass du glaubst, sie könnten niemals real werden und du dich deshalb gar nicht erst traust, für sie loszugehen?

Es gab in meinem Leben mehrere Momente, in denen ich Dinge gewagt habe, von denen ich zunächst dachte, dass es einem Traum gleichkommen würde, wenn ich sie schaffe.

Es war zum Beispiel seit langer Zeit mein Traum an einer amerikanischen Uni zu studieren – allerdings war mir noch völlig unklar, wie ich das finanzieren könnte. Im zweiten Semester meines Masters erfuhr ich von Stipendien-Möglichkeiten für fünf Unis in den USA, die von meiner damaligen Uni ausgeschrieben wurden. Einziger Haken: Auf die 1.000 Bewerber gab es pro Uni nur 2 Stipendienplätze.

Ich kann mich noch ganz genau an den Tag erinnern, als ich bei der Info-Veranstaltung zum Stipendienprogramm zwischen unzähligen anderen Studenten in einem riesigen Hörsaal saß, die alle denselben Traum hatten. Aber es gab da diese eine Stimme in meinem Kopf, die sagte, du hast nichts zu verlieren!

Zitat: Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum.

Es folgte ein halbes Jahr, indem ich mich durch Motivationsschreiben quälte, Interviews- und Auswahlgespräche durchlaufen musste. Wie im Film lief ich die Wochen danach jeden Morgen direkt zum Briefkasten, um zu schauen, ob endlich der Brief mit der Zusage da war. Und tatsächlich – er kam! Es war ein Brief direkt von der University of Berkeley und der Zusage für ein Research Semester.

Kurze Zeit später spazierte ich über den wunderschönen Campus mit Blick auf die Golden Gate Bridge und habe mir geschworen, nie wieder daran zu zweifeln, was man alles erreichen kann, wenn man sich traut.

Warum erzähle ich das? Jedes Mal, wenn ich vor einer schwierigen Situation stehe oder denke, dass etwas unmöglich scheint, erinnere ich mich an Berkeley und an die anderen Dinge, die ich erreicht habe, obwohl sie im ersten Moment unerreichbar schienen.

Laura Seiler lebt ihren Traum

Was dich daran hindert, deine Träume zu leben

Wir lernen in den meisten Fällen von klein auf, dass es natürlich sei, klein zu spielen und nicht unrealistisch groß zu denken. Wenn etwas schwierig wird oder es anmaßend wirken könnte, für so eine große Vision losgehen zu wollen, stecken wir es oft direkt in die Schublade mit der Aufschrift „Ungeöffnet zurück“. Was befindet sich in deiner „Ungeöffnet zurück.“-Schublade? Welchen Traum hast du dir bisher noch nicht erlaubt zu leben? Vor welcher größeren Vision von dir selbst schreckst du noch zurück?

Wahrscheinlich schaltet sich dein innerer Kritiker direkt ein und tischt dir unzählige Ausreden auf, warum du das nicht schaffen wirst und warum du genau dort bleiben sollst, wo du jetzt bist. Das liegt daran, dass dein Gehirn die Sicherheit und bestehende Strukturen liebt. Denn für bekannte Dinge muss es weniger Energie aufwenden.

Das war vor allem für unsere Vorfahren überlebenswichtig. Aber heute hindert dich dieses Programm häufig daran, dich voll und ganz zu entfalten. In der modernen Welt werden wir nicht mehr von einem Säbelzahntiger angegriffen oder müssen Vorräte und Energie für einen harten Winter sicherstellen. Viele Ängste, die wir haben, bedrohen nicht wirklich unser Überleben, sondern resultieren einzig aus einer Sorge vor der Zukunft.

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Stell dir vor, dein Leben wäre ein Film und du bist Superheld*in. Was würdest du tun? Wie würdest du dich entscheiden? Wem würdest du helfen? Und vor allen Dingen, was meinst du, wie ein Superheld mit sich selber redet? Meinst du, er macht sich selbst kleiner als er ist oder meinst du, er glaubt an sich und seine Superkräfte? Was Superheld*innen vor allen Dingen auszeichnet, ist, dass sie nicht vor ihrer Angst weglaufen. Sie gehen in ihre Angst hinein, sie konfrontieren sich mit ihren Ängsten und sind genau deswegen unbesiegbar.

Sei Superheld*in deines Lebens. Entscheide dich jetzt und heute für dich. Für dich und deine Träume.

Wie du deine Träume realisierst

Wenn du gerne etwas erreichen möchtest, von dem du denkst, dass es fast unmöglich sei, dann folge nicht sofort dem Impuls, aufzugeben, bevor du überhaupt begonnen hast. Dein Leben ist nicht dafür gedacht, dich mit einem Mittelmaß zufriedenzugeben. Du bist hier, um etwas zu erschaffen, dich selbst zu verwirklichen und zu erfahren. Dafür möchte ich dir meine besten Tipps mit auf den Weg geben.

Erschaffe eine Vision von deinem Traumleben

Bevor du deinen Traum leben kannst, musst du natürlich wissen, wie dieser überhaupt aussieht. Wo möchtest du hin? Wenn du noch keine Klarheit darüber hast, nimm dir am besten einen Stift und beantworte diese Fragen:

  • Was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass du damit Erfolg haben wirst?
  • Was würdest du machen, wenn Geld keine Rolle spielen würden?
  • Was würdest du tun, wenn du keine Zweifel an deinen Fähigkeiten hättest und dein Selbstwertgefühl stärken könntest?
  • Wer in deinem Leben würde alles davon direkt und indirekt profitieren, wenn du deine Träume lebst?

Welche Ideen kommen hoch? An welche Menschen musst du denken? Welche Vision tut sich vor deinem inneren Auge auf?

Sei unfassbar neugierig

Neugierig zu sein bedeutet natürlich nicht, die eigene Nase in Dinge zu stecken, die einen nichts angehen! Ich meine damit die Freude daran, Neues und Unbekanntes kennenzulernen zu kultivieren. Neugier ist die Gier nach etwas Neuem. Je mehr du dich Neuem öffnest und dich darauf einlässt, desto schneller eröffnen sich dir zuvor nicht dagewesene Möglichkeiten. Halte deine Augen und Ohren offen – manchmal ergeben sich die wundervollsten “Zufälle”.


Erinnere dich daran, was du bereits geschafft hast

Erinnere dich an all die Dinge, die du bereits erreicht hast. Geh die einzelnen Situationen noch mal durch. Erinnere dich daran, wie du vorgegangen bist, erinnere dich daran, dass du Angst hattest, es aber trotzdem geschafft hast und verinnerliche das Gefühl des Vertrauens in deine Fähigkeiten und deine Kraft. Nimm dich und deine Träume ernst.

Liebe es, ins kalte Wasser zu springen

Glaub mir – ich hasse kaltes Wasser! Aber ich habe gelernt, wie wichtig es ist, sich nicht zu sehr von den eigenen Ängsten und Gefühlen leiten zu lassen. Du „hast“ Angst und „hast“ Gefühle, aber du „bist“ sie nicht. Je weniger du denkst, du wärst nur das, was du fühlst, desto freier kannst du losgehen.

Warte nicht auf den perfekten Moment

Ich kenne den Gedanken zu glauben, man sei noch nicht gut genug und einem fehle noch Wissen, Geld, Zeit usw. Wir sind alle wahre Meister*innen darin, uns selbst klein zu halten oder Perfektion zu einer endlosen Form der Prokrastination werden zu lassen. Aber genau dort liegt der Hund begraben!

Lebe deinen Traum – und zwar heute. Fang klein an, aber fang an. Eine sehr hilfreiche Methode, um deinem Ziel näherzukommen, ist die 30/20 Challenge: Tue 30 Tage lang jeden Tag 20 Minuten etwas, das dich deinem Ziel näher bringt und präsentiere deine Ergebnisse alle 5 Tage einem Freund oder einer Freundin, die dich unterstützt.

Nutze deine Manifestationskraft

Manifestieren bedeutet im Prinzip nichts anderes, als Gedanken und Gefühle aus deinem Inneren auch im Außen sichtbar werden zu lassen. Du schwingst auf der gleichen energetische Schwingung, wie die Dinge, die du in dein Leben ziehst. Erhöhst du deine Schwingung und glaubst ganz fest an deine Träume, dann werden sie sich früher oder später auch im Außen zeigen. Denn in deinem Inneren sind sie ja schon längst da.

Mehr dazu erzähle ich dir auch in meiner Podcastfolge #181 Die geheime Kraft des Manifestierens.

Wie du deine Träume realisierst

Was meinst du? Auf welche Zahl würde man wohl kommen, wenn man all die ungeschriebenen Romane, nicht gedrehten Filme, nicht gelebten Liebesgeschichten, nicht eröffneten Cafés, nicht gegründeten Unternehmen, nicht verschenkten Blumen, nicht verschickten Briefe und nicht gesagten Worte zusammenzählt?


Lass die Zahl nicht noch größer werden, sondern glaube an dein eigenes Wunder! Brauchst du hier einen kleinen magischen Anstoß? Dann trage dich zu meinem kostenlosen Glaube an Wunder Special ein. Du erhältst fünf Weisheiten von deinem 90-jährigen Ich, die dein Leben für immer verändern werden. Denn dein zukünftiges Ich weiß bereits, wie du all die Wunder in deinem Leben erschaffen hast.

Mache heute den ersten Schritt auf dem Weg zu deinem Traumleben und treffe die richtige Entscheidung. Denn nur mit kraftvollen Entscheidungen und wenn du endlich ins Handeln kommst, kannst du deinem Traum näher kommen. Also melde dich schnell noch an ;-).

Für welchen Traum gehst du los? Was ist deine Vision? Welcher Superheld bist du? Schreibe gern unter diesem Artikel deinen Kommentar.

Rock on & Namasté
Deine Laura

1 Kommentar
  • Sibylle Becker Posted at 15:32h, 23 November Antworten

    Ich will Kinder zu glücklichen Kindern verhelfen

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