19 Mrz Wie Glaubenssätze dein Leben bestimmen und wie du das für dich nutzen kannst

Eines der wichtigsten Themen in unserem Leben und ein Hauptfokus in meiner Arbeit als Coach ist die Arbeit mit Glaubenssätzen.

Egal, ob es darum geht, dass du dir deine schönsten Wünsche und Ziele manifestierst, das Gesetz der Anziehung für dich anwenden möchtest, alte Verletzungen und Blockaden auflösen willst, ob du einen positiven Unterschied in dieser Welt machst oder im Hier und Jetzt glücklich und erfüllt leben möchtest, alles, wirklich alles, basiert auf deinen Glaubenssätzen.

Weil ich immer wieder so viele Fragen dazu bekomme und weil mir dieses Thema so sehr am Herzen liegt, erzähle ich dir in diesem Blogartikel die wichtigsten Grundlagen zu unseren Glaubenssätzen.

In meinem eigenen Leben und in dem von all den Menschen, die ich bisher auf ihrer Reise begleitet habe, hat sich so viel in ihrer äußeren Welt zum Positiven verändert, als sie angefangen haben, ihr Inneres anzuschauen und aufzuräumen, ihre Herzen wieder zu öffnen und sich auf das auszurichten, was sie wirklich in ihrem Leben haben wollen und dann für ihre Träume loszugehen. Denn genau dafür sind wir hier auf dieser Erde.

Wenn wir das Innen ändern, ändert sich das Außen.

Was sind Glaubenssätze?

Glaubenssätze sind innere Überzeugung, also Gedanken und Geschichten, die wir uns über uns selbst und das Leben erzählen und von denen wir überzeugt sind. Häufig sind wir uns über unsere Glaubenssätze nicht bewusst, sondern so ist “eben” unsere Welt.

Sie sind tief in unserem Unterbewusstsein verankert und führen dazu, was wir bewusst wahrnehmen und wie wir uns im Alltag verhalten.

Diese inneren Überzeugungen übernehmen wir häufig von außen, zum Beispiel von unserer Familie, unserem Umfeld, der Gesellschaft, in der wir leben, oder sie stammen von Erfahrungen, die wir im Laufe unseres Lebens machen.

Je nachdem, was wir vorgelebt bekommen und welche Erfahrungen wir machen, haben wir positive oder negative Glaubenssätze:

  • positive Glaubenssätze, die uns bestärken und empowern und uns mit unserer Schöpferkraft verbinden – Beispiel: Ich werde geliebt und bin immer sicher.
  • negative Glaubenssätze, die uns blockieren und uns an uns selbst und unseren Fähigkeiten und Möglichkeiten zweifeln lassen – Beispiel: Ich bin nicht gut genug.
     

Wie du (unbewusst) mit deinen Glaubenssätzen dein Leben erschaffst...

Unsere inneren Überzeugungen und Glaubenssätze sind tief in unserem Unterbewusstsein und deswegen hinterfragen wir sie gar nicht mehr. Wir sind so fest von ihnen überzeugt, dass wir sie glauben und sie unsere Identität und Realität sind.

Sie sind ein fester Bestandteil unserer Denk- und Verhaltensmuster und laufen wie automatische Programme ab. Deswegen haben sie einen elementaren Einfluss darauf, wie wir denken, fühlen, entscheiden und handeln – also mit welcher Energie wir durch die Welt gehen und wie wir unser Leben erschaffen!

Lass uns dazu eine kleine Übung machen. Stell dir einmal Folgendes vor (wenn du magst, schließe dafür gerne deine Augen und lass deine Antworten wie einen Film vor deinem inneren Auge ablaufen oder schreib dir deine Antworten auf):

  • Wie sieht dein Leben aus, wenn du es aus einer positiven, powervollen, inspirierten, liebevollen und erfüllten Überzeugung heraus erschaffst? Wie fühlst du dich dabei? Wie bewegst du dich? Wie siehst du aus? Wer ist bei dir? Welche Energie bringst du in die Welt? Was ist dadurch in deinem Leben alles möglich?
  • Wie sieht dein Leben aus, wenn du es aus einer dysfunktionalen, blockierenden, verängstigten, negativen Überzeugung heraus erschaffst? Wie fühlst du dich dabei? Wie bewegst du dich? Wie siehst du aus? Wer ist bei dir? Welche Energie bringst du in die Welt? Welche Ergebnisse hast du dadurch in deinem Leben?
 

Bestimmt hat dir das erste Bild viel besser gefallen, oder?

Vielleicht bist du voller Freude und Dankbarkeit morgens aufgestanden, du lebst in einer erfüllten Partnerschaft, ihr habt wundervolle Pläne, die dein Herz ganz weit öffnen, du hast eine Arbeit, die dich glücklich macht und die deine wahren Talente fördert, hast tiefe Beziehungen mit deiner Familie und deinen Freunden, achtest gut auf deinen gesunden, fitten Körper, nimmst bewusst die Schönheit der Natur wahr, zum Beispiel die warmen Sonnenstrahlen und das Singen der Vögel, du siehst Probleme im Alltag als Möglichkeiten für Wachstum an und schläfst dankbar und mit einem Lächeln im Gesicht ein.Egal, wie deine persönliche Vorstellung von einem glücklichen, erfolgreichen und erfüllten Leben ist, du kannst es dir erschaffen – wenn du daran glaubst, also wenn du Glaubenssätze hast, die darauf ausgerichtet sind und dir deinen Weg leuchten.

Bevor du mit deinen powervollen Glaubenssätzen wirklich für deine Ideen und Träume losgehen kannst, ist es elementar wichtig, dass du im ersten Schritt die Blockaden und Zweifel, also die negativen Glaubenssätze, aus dem Weg räumst, die dich ansonsten davon abhalten, ganz in deine Schöpferkraft zu kommen.

Warum haben wir überhaupt negative Glaubenssätze?

Wenn wir geboren werden, haben wir ein ganz natürliches Urvertrauen, also eine positive Einstellung gegenüber uns selbst, anderen Menschen und dem Leben. Wenn wir im Urvertrauen sind, fühlen wir uns tief und sicher mit der Welt verbunden.

Im Laufe unseres Lebens machen wir allerdings negative und traumatische Erfahrungen, die uns in diesem natürlichen positiven Zustand erschüttern können. Das kann eine bestimmte Situation im Kindergarten oder in der Grundschule sein, eine Reaktion von unseren Eltern oder einer nahestehenden Person. In diesen Momenten werden wir verletzt oder wissen nicht genau, wie wir mit der Situation umgehen sollen.

An die Stelle des Urvertrauens und der Liebe kommen dann unsere größten Ängste, zum Beispiel die Angst vor Trennung, Einsamkeit oder Versagen.

Aus diesen Erfahrungen heraus schlussfolgern wir eine neue Wahrheit über uns und die Welt. Das sind unsere negativen Glaubenssätze.

Beispiele für negative Glaubenssätze:

  • Ich bin nicht gut genug.
  • Ich bin nicht liebenswert genug.
  • Ich bin zu dumm.
  • Ich habe es nicht verdient, dass….
  • Ich muss perfekt sein.
  • Ich habe Angst zu scheitern.
  • Wer bin ich denn schon, dass ich…
 

Das Gute ist: Wir alle haben diese natürliche und unendliche Kraft in uns, die nur darauf wartet, dass wir an uns selbst glauben, unser Licht wieder heller werden lassen und in die Welt rausbringen, um für uns, unsere Liebsten, alle Menschen und Lebewesen auf dieser Erde ein Leben in Fülle zu erschaffen. Ich möchte dazu wunderschöne Zeilen aus “Ein Kurs in Wundern” mit dir teilen:

"Unsere größte Angst ist nicht, unzulänglich zu sein. Unsere größte Angst ist, grenzenlos mächtig zu sein. Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, ängstigt uns am meisten. Wir fragen uns: Wer bin ich denn, dass ich so brillant sein soll? Aber wer bist du, es nicht zu sein? Du bist ein Kind Gottes. Es dient der Welt nicht, wenn du dich klein machst. Sich klein zu machen, nur damit sich andere um dich herum nicht unsicher fühlen, hat nichts Erleuchtetes. Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes, der in uns ist, zu manifestieren. Er ist nicht nur in einigen von uns, er ist in jedem einzelnen. Und wenn wir unser Licht scheinen lassen, geben wir damit unbewusst anderen die Erlaubnis, es auch zu tun. Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch die anderen." - Marianne Williamson

4 Tools, wie du negative Überzeugungen transformieren und positive Glaubenssätze stärken kannst

Wenn du dein Leben aktiv gestalten möchtest, ist es elementar, dass du dir über deine unterbewusst wirkenden dysfunktionalen Überzeugungen bewusst wirst, sie nachhaltig transformierst und die kraftvollen Glaubenssätze als neue Identität verankerst. Werde in deiner inneren Welt das, was du im Außen erschaffen möchtest.

Tool #1: Meditation – Du bist nicht deine Gedanken

 

Ein absoluter Game Changer in meinem Leben war es, als ich angefangen habe zu meditieren!

Meditation hilft dir, dieses automatische Programm, das die ganze Zeit in deinem Kopf abläuft, anzuhalten und bewusst wahrzunehmen, was du eigentlich denkst und fühlst. Du kommst in Kontakt mit dir selbst und deiner inneren Welt. Du erkennst, dass du nicht deine Gedanken und Gefühle bist, sondern der Beobachter.

Und dann passiert das Magische: Du siehst, dass du deinen Gedanken nicht ausgeliefert bist und verbindest dich wieder mit der Macht in dir, die es dir ermöglicht, deine Gedanken bewusst zu wählen und positiv auszurichten! Du kannst selbst entscheiden, ob du den Weg der Liebe oder der Angst gehst.

Inspiration für Meditationen, die dich positiv leiten:

 

Wenn du noch nie meditiert hast oder es sich für dich komisch anfühlt, dann empfehle ich dir meinen Blogartikel Jeder kann meditieren – Anleitung zum Meditieren für Anfänger. Hier erzähle ich dir, wie schwer auch mir das Meditieren anfangs gefallen ist und ich teile mit dir meine 4 Schritte, die dir helfen, mit dem Meditieren zu beginnen.

Tool #2: Journaling – Mach dir deine Glaubenssätze bewusst

 

Journaling ist so ein einfaches und gleichzeitig kraftvolles Tool, bei dem du dir darüber bewusst wirst, welche Gedanken du eigentlich denkst. Es ist so faszinierend! Wir haben zwischen 60.000 und 80.000 Gedanken jeden Tag, aber die wenigsten sind uns bewusst.

Beim Journaling setzt du dich mit deinem Inneren auseinander, indem du deine Gedanken und Gefühle aufs Papier bringst. Diese Klarheit ist der erste und elementarste Schritt, wenn du etwas in deinem Leben verändern möchtest.

Inspiration für Journaling Fragen:

  • Wie fühlst du dich gerade?
  • Wofür bist du dankbar?
  • Was hat heute vielleicht nicht so gut geklappt und wie kannst du es morgen besser machen?
  • Wann warst du zuletzt glücklich und erfüllt? Was hast du gemacht und wer war bei dir?
  • Wer möchtest du sein und welches Leben möchtest du dir erschaffen?
 

Außerdem kannst du beim Schreiben deine Gedanken auf das ausrichten, was dir wirklich wichtig ist. Was sind deine Wünsche? Wann bist du glücklich? Wie sieht dein Traumleben aus? Notiere dir deine Vorstellungen und Ziele so detailliert wie möglich.

In meinem Blogartikel 7 Journaling-Tipps, die dir helfen, dein Leben zu verändern erzähle ich dir mehr dazu und gebe dir eine Anleitung, wie du das Journaling für dich nutzen kannst.

Wenn du dir für dein Journaling konkrete Impulse, Fragen, Affirmationen und Inspirationen wünschst, dann habe ich genau für dich das Rise Up & Shine Journal kreiert. Es hilft dir, das Journaln mit mehr Leichtigkeit und Spaß zu einer festen Routine zu machen.

Tool #3: Affirmationen – Programmiere dein Unterbewusstsein

 

Wenn du neue, positive Gedanken in deinem Unterbewusstsein verankern möchtest, dann probiere das am besten mit Affirmationen.

Affirmationen sind powervolle Aussagen, die dein Unterbewusstsein auf Erfolg, Glück und Fülle in deinem Leben ausrichten und dich so darin unterstützen, diese Energie zu senden und dann natürlich auch zu empfangen.

Inspiration für Affirmationen:

  • Ich wähle Liebe.
  • Alle Antworten und Möglichkeiten sind bereits in mir.
  • Ich bin voller Vertrauen.
  • Ich bin erfüllt.
  • Positive Energie umgibt mich zu jeder Zeit.

Am besten ist es, wenn du dich jeden Tag mit deinen positiven Affirmationen verbindest. Sprich sie laut vor dir her, sag sie dir leise in deinem Kopf oder höre sie dir an. Und am wichtigsten: Lade sie mit Emotionen auf und lass sie in dein Herz fließen.

Wenn du mehr über Affirmationen wissen möchtest, dann hör dir unbedingt die Podcastfolge an 101 positive Affirmationen für dein Leben oder schau auf Pinterest vorbei, da habe ich dir meine Higher Self Affirmationen hochgeladen.

Tool #4: Intention – Richte deine Gedanken positiv für den Tag aus

 

Wie du ja jetzt weißt, laufen unsere Handlungen im Alltag die meiste Zeit unbewusst ab. Eine wundervolle Möglichkeit, um deine Gedanken bewusst auf das auszurichten, was du gerne möchtest, sind Intentionen. Eine Intention ist wie so eine Art Absichtserklärung, denn sie ist fokussiertes Bewusstsein.

Die Intention unterstützt dich dabei, dich auf die Energie und auf die Entscheidungen zu fokussieren, die deinen Wünschen und Zielen entsprechen.

Inspiration für kraftvolle Intentionen:

  • Ich gehe mit Freude durch den Tag.
  • Ich fokussiere mich auf Möglichkeiten und Lösungen.
  • Ich bin authentisch.
  • Ich setze gesunde Grenzen.
  • Ich wähle in jedem Moment Lebensfreude.
 

Ich liebe es, mich morgens mit meinem Journal hinzusetzen, meine Augen zu schließen, mir meinen perfekten Tag zu visualisieren und mir dann einen Satz zu notieren, der meine Energie für diesen Tag am besten beschreibt.

Intentionen sind im wirkungsvollsten, wenn du sie emotional auflädst, denn so gehen sie noch tiefer in dein Unterbewusstsein.

 

Meine 5 Key Facts aus diesem Blogartikel für dich:

  1. Glaubenssätze sind innere Überzeugung, die uns glauben lassen, wie wir und die Welt sind und was für uns möglich ist und was nicht. Sie sind tief in unserem Unterbewusstsein und laufen wie Programme automatisch ab.
  2. Unsere Glaubenssätze haben einen elementaren Einfluss darauf, wie wir denken und fühlen und somit, welche Energie wir ins Universum senden und welches Leben wir für uns erschaffen.
  3. Unsere inneren Überzeugungen können förderlich und empowernd oder negativ und blockierend sein.
  4. Wir können uns unsere Glaubenssätze bewusst machen und wählen, woran wir glauben möchten. Der erste und wichtigste Schritt dafür ist, dass wir unsere negativen Glaubenssätze entdecken und auflösen.
  5. Kraftvolle Tools für unsere Glaubenssätze sind vor allen Dingen Meditation, Journaling, Affirmationen und das Setzen von Intentionen.

Wenn du mehr in dieses Thema eintauchen möchtest und wissen willst, welche die 3 häufigsten Glaubenssätze sind und wie du sie für dich auflösen kannst, dann melde dich für mein kostenloses Online-Training an.Du bekommst die Aufzeichnung von dem Live Online-Training, an dem 20.000 Menschen teilgenommen haben. Ich erzähle dir, wie du deine negativen Glaubenssätze aufdeckst und wie du sie so transformierst, dass du dir das Leben erschaffen kannst, das du dir wirklich wünschst. Du bekommst wertvollen Coaching Input von mir und wir machen gemeinsam eine Meditation, die dich wieder in deine Schöpferkraft bringt. Hier kannst du dich anmelden.

Welche negativen Glaubenssätze möchtest du gerne auflösen und transformieren? Und welche positiven inneren Überzeugungen haben dir schon geholfen, deine Träume zu erfüllen? Ich freue mich, wenn du mir einen Kommentar schreibst und wir uns gegenseitig inspirieren und empowern!

Rock on & Namasté

Deine Laura
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17 Kommentare
  • Melanie
    Posted at 11:29h, 26 März Antworten

    Liebe Laura,
    Danke für diesen tollen Artikel, sooft habe ich mich schon mit meinen negativen (bösen) Glaubenssätzen auseinandergesetzt, doch bis jetzt (auch durch die RUSU) noch nicht gelöst.
    Ich darf nicht glücklich sein
    Ich bin es nicht wert ein liebevolles glückliches und erfolgreiches Leben zu führen
    Ich bin nicht genug
    Ich wünsche mir von Herzen, dass sich die Ketten darum lösen, und ich sie durch tolle Sätze ersetzten kann, die ich auch fühle
    Danke für all deine mega tolle Arbeit. Gerade in dieser schweren Zeit der Pandemie.
    Herzliche Grüße
    Melanie

    • Miriam - TeamLiebe
      Posted at 10:58h, 19 Juni Antworten

      Hallo liebe Melanie,
      vielen lieben Dank für deinen Kommentar.
      Ich kann dir aus meiner Perspektive sagen, dass du glücklich sein darfst, du es definitiv wert bist, ein liebevolles glückliches und erfolgreiches Leben zu führen und du mehr als gut genug bist!
      Du bist ein Geschenk für diese Welt und so großartig und einzigartig! Hör nie auf, an dich selbst zu glauben!
      Schön, dass es dich gibt! <3
      Ganz viel Liebe in Gedanken sendet
      Miriam vom TeamLiebe ♡

  • Alice Christina
    Posted at 21:01h, 25 März Antworten

    So ein toller Beitrag! Glaubenssätze machen so viel im Leben aus. Ich bin ja auch immer der Meinung, dass Geist und Körper sehr zusammenhängen. Bin ich positiv eingestellt, geht es mir auch automatisch körperlich besser.

    Liebe Grüße
    Alice von http://www.alicechristina.com

    • Miriam - TeamLiebe
      Posted at 10:59h, 19 Juni Antworten

      Hallo liebe Alice,
      vielen lieben Dank für deinen Kommentar!
      Ja Seele und Körper hängen definitiv zusammen 🙂
      Ganz viel Liebe in Gedanken sendet
      Miriam vom TeamLiebe ♡

  • Vanessa
    Posted at 17:25h, 20 März Antworten

    Mein Glaubenssätze sind:- ich bin zu faul, -ich kann das nicht, – ich bin zu schüchtern.
    Und ich weiß einfach nicht wie ich die ändern kann also umschreiben kann in positives und auflösen kann.
    Ich freue mich sehr auf das webinar!😊

    • Miriam - TeamLiebe
      Posted at 11:00h, 19 Juni Antworten

      Hallo liebe Vanessa,
      vielen lieben Dank für deinen Kommentar.
      Ich hoffe, das Webinar hat dir schon weitergeholfen, ansonsten hier mal ein paar Vorschläge für positive Glaubenssätze:
      Du bist gut genug. Du kannst das. Du bist richtig so wie du bist. Du bist es wert.
      Vielleicht hilft das ja schon 🙂
      Schön, dass es dich gibt! <3
      Ganz viel Liebe in Gedanken sendet
      Miriam vom TeamLiebe ♡

  • Michaela Schulte
    Posted at 06:56h, 20 März Antworten

    Liebe Laura,
    Ein Glaubenssatz , der ganz tief in mir sitzt ist:
    Ich bin dumm, ich bin nicht intelligent genug
    und ich bin dafür verantwortlich, dass alles in Harmonie ist und das ist auf Dauer ganz schön anstrengend.
    Wie ich diese festsitzenden Gedanken los werde,weiss ich nicht, ich bin mir erst seit kurzem ihrer bewusst ganz geworden.
    Danke für deine Arbeit, Liebe Laura!

    • Miriam - TeamLiebe
      Posted at 11:03h, 19 Juni Antworten

      Hallo liebe Michaela,
      vielen lieben Dank für deinen Kommentar und deine Offenheit.
      Es ist ein unglaublich wertvoller erster Schritt, wenn man seine Glaubenssätze wahrnimmt und diese sieht!
      Ich bin mir außerdem ganz doll sicher, dass du es schaffen wirst, diese aufzulösen und in positive Glaubenssätze umzuwandeln!
      Schön, dass es dich gibt! <3
      Ganz viel Liebe in Gedanken sendet
      Miriam vom TeamLiebe ♡

  • SA
    Posted at 06:18h, 20 März Antworten

    Hallo Laura,

    Vielen Dank für diesen wundervollen Post. Ich habe in den letzten Tagen meine Ego Gedanken aufgeschrieben. Dabei ist mir aufgefallen, dass der Grundsatz: ich bin nicht gut genug bzw. Nicht wertvoll genug Sich sehr verzweigt in mir fest gesetzt hat. Wie kann man diesen nachhaltig auflösen.

    Liebe Grüsse aus Singapur!
    SA

    • Christina
      Posted at 20:37h, 20 März Antworten

      Meine beiden Glaubenssätze, die sehr fest in mir verankert sind, sind, “Ich bin nicht geliebt” und “ich bin nicht gut genug”. Ich mache auch gerade die RUSU, aber ich habe das Gefühl, dass ich die Glaubenssätze nicht transformieren kann. Wie mache ich das, dass ich von innen her stabil bin und mich sicher fühle?

    • Miriam - TeamLiebe
      Posted at 11:04h, 19 Juni Antworten

      Hallo,
      hast du dir das Webinar zum Thema Blockierende Glaubenssätze angeschaut?
      Hier nochmal der Link dazu: https://lauraseiler.com/webinar-blockierende-glaubenssaetze-aufloesen-content/
      Vielleicht kannst du dort ja schon wertvollen Input für dich raus mitnehmen 🙂
      Ganz viel Liebe in Gedanken sendet
      Miriam vom TeamLiebe ♡

  • Patrycja
    Posted at 18:58h, 19 März Antworten

    Das klingt so einfach aber ich komme nicht weiter Laura. Ich hänge fest und weiß nicht genau wo.

    • Miriam - TeamLiebe
      Posted at 11:06h, 19 Juni Antworten

      Hallo liebe Patrycja,
      vielen lieben Dank für deinen Kommentar.
      Lass dir vielleicht einfach ein wenig Zeit in deinem Prozess. Wenn wir manchmal zu schnell alles angehen wollen, erreichen wir nicht eine nachhaltige Veränderung.
      Ansonsten kannst du sehr gerne deine Geschichte und dein Anliegen über unser Kontaktformular nochmal genauer beschreiben:
      https://lauraseiler.zendesk.com/hc/de/requests/new
      Schön, dass es dich gibt!
      Ganz viel Liebe in Gedanken sendet
      Miriam vom TeamLiebe ♡

  • M.
    Posted at 18:57h, 19 März Antworten

    Hallo liebe Laura,
    ich möchte bitte gerne folgende Glaubenssätze transformieren:
    “Ich muss mich anstrengen um geliebt zu werden.” bzw. “Ich muss Dieses und Jenes machen, damit ich anerkannt und. geliebt werde, erst dann bin ich es wert.”
    Danke und liebe Grüße M.

    • Miriam - TeamLiebe
      Posted at 11:07h, 19 Juni Antworten

      Hallo,
      vielen lieben Dank für deinen Kommentar.
      Hier ein paar Vorschläge für die Transformation:
      Du bist gut genug und wirst dafür geliebt.
      Du bist ausreichend so wie du bist.
      Du bist es wert genauso wie du bist.
      Vielleicht hilft dir das ja schon weiter 🙂
      Ganz viel Liebe in Gedanken sendet
      Miriam vom TeamLiebe ♡

  • Itto
    Posted at 16:54h, 19 März Antworten

    Danke liebe Laura! Welche Synchronisation…erst heute morgen hatte ich “the secret” in der Hand und dachte, genau dieses Wissen braucht die Menschheit derzeit… Danke für deine Inspiration! Und ja, mit deinem “rise up and shine” Journal geht das jede Tag ganz wunderbar. DANKE! mit Herzensgrüssen aus Marokko. Itto.

    • Miriam - TeamLiebe
      Posted at 11:08h, 19 Juni Antworten

      Hallo lieber Itto,
      vielen lieben Dank für deinen tollen Kommentar! So wertvoll zu lesen, dass du mit dem Journal arbeitest!
      Danke, dass es dich gibt!
      Ganz viel Liebe in Gedanken sendet
      Miriam vom TeamLiebe ♡

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