12 Jul 7 Journaling-Tipps, die dir dabei helfen, dein Leben zu verändern

Was ist Journaling?

Wenn du mich schon ein bisschen länger kennst, weißt du sicher, dass ich ein großer Journal-Fan bin. Ich liebe es zu journaln und mein Journal begleitet mich überall mit hin. Doch was ist ein Journal eigentlich und wie funktioniert das Ganze?

Vielleicht hast du früher auch, wie ich, Tagebuch geschrieben. Journaling ist eine Art von Tagebuchaufzeichnung. Der Unterschied zum Tagebuch liegt darin, dass wir uns beim Journaling auf die wichtigen und positiven Dinge konzentrieren. Hier geht es nicht darum, die äußeren Geschehnisse eins zu eins wiederzugeben und womöglich die negativen Tagesereignisse in den Fokus zu nehmen.

Beim Journaling setzt du dich ganz bewusst mit deinem Inneren, deinen Gedanken und deinen Gefühlen auseinander und bringst sie aufs Papier.

Wie genau das bei mir aussieht und wie du das Journaling in deinen Tag integrieren kannst, werde ich dir hier genauer erklären.
Die Magie des Journalings
„MACH DIR BEWUSST, DASS JEDER Tag WIE EIN KLEINES Leben IST. UND WENN DU JEDEN TAG SO LEBST, WIE DU LEBEN MÖCHTEST,WIRST DU AM ENDE DEINES LEBENS DEIN Traumleben GELEBT HABEN“
- Laura Malina Seiler
Seit ich 15 bin, schreibe ich fast täglich Tagebuch und es ist einfach wundervoll, diese alten Bücher und Gedanken rauszuholen und auch zu sehen, wie sich alles seitdem verändert hat. Mit dem Journaling habe ich gelernt, meine Gedanken und Gefühle ganz bewusst in meine gewünschte Richtung zu lenken. So lasse ich sie für mich, statt gegen mich, arbeiten. Das ist der wichtige und entscheidende Unterschied, der jeden Tag mit einer ganz neuen Energie belegt. Für mich ist das Journaling somit eines der stärksten Tools für persönliche Weiterentwicklung.

Die Magie des Journalings ist, dass es dir ermöglicht, in deine Seele einzutauchen und dich mit deinem Innersten zu verbinden. Ganz frei und unverfälscht schaffst du mit dem Journaling einen Raum für den Dialog mit dir selbst. Eine Zeit nur mit dir, in der du durch die richtigen Fragen und genaues Hinspüren immer mehr zu deiner eigenen Wahrheit findest. Es hilft dir dabei
  • deine Perspektive positiv zu verändern,
  • deinen Fokus auf deine Stärken, auf die Fülle in deinem Leben und auf deine Ziele zu legen,
  • deinen Alltag zu ordnen, mehr Klarheit zu schaffen und
  • Ereignisse zu reflektieren.
Je öfter du journalst, desto mehr richtet sich dein Unterbewusstsein auf die Fülle in deinem Leben aus und desto mehr ziehst du wiederum Fülle in dein Leben. Journaln ermöglicht dir ein bewussteres Leben, indem du dich mehr und mehr entdeckst, deine Schöpferkraft aktivierst und dir so ein außergewöhnliches Leben erschaffst.

Das Journaln ist ein fester Bestandteil meiner Morgenroutine und ich kann mir ein Leben ohne gar nicht mehr vorstellen. Natürlich hat es bei mir am Anfang auch etwas gedauert, bis ich das Journaln als Gewohnheit in meinen Alltag integrieren konnte. Zudem gibt es inzwischen auch unzählige Methoden und Varianten des Journalings.

Damit sich diese neue Routine in deinen Tag etablieren kann, teile ich mit dir meine 7 persönlichen Journaling-Tipps, mit denen auch du das Journaling ganz einfach zu einer festen Gewohnheit in deinem Leben machen kannst und es lieben lernst.

Was brauchst du für das Journaling?

Was du für das Journaling brauchst, ist nicht viel. Ich empfehle dir wirklich, dein Journal handschriftlich zu führen, weil das eine ganz andere Wirkung hat. Du benötigst also ein Notizbuch und einen Stift. Wichtig ist, dass du Spaß dabei hast.

Mein Rat ist daher: Wähle ein Notizbuch, das dir gefällt, in das du gerne reinschreibst und das dir schon beim Ansehen Freude bereitet. Ob das Buch nun karierte oder linierte Seiten hat oder ob sie blanco sind, ist komplett dir überlassen.

Dasselbe gilt auch für den Stift. Vielleicht gönnst du dir mal einen extra schönen Stift, mit dem du natürlich auch gut schreiben kannst und den du nur für dein Journaln verwendest.
Wenn du nicht der Typ bist, ganz frei loszuschreiben oder dir die leeren Seiten sogar ein bisschen Angst machen und du dir Begleitung auf deinem Weg wünschst, dann ist mein Rise Up & Shine Journal genau das Richtige für dich. Das Journal gibt dir ganz viel Inspiration, Affirmationen, Fragen und Erinnerungen bereits vor, die dir dabei helfen, mit Leichtigkeit und Spaß das Journaling zu deiner Routine werden zu lassen.

Wenn du nicht der Typ bist, ganz frei loszuschreiben oder dir die leeren Seiten sogar ein bisschen Angst machen und du dir Begleitung auf deinem Weg wünschst, dann ist mein Rise Up & Shine Journal genau das Richtige für dich. Das Journal gibt dir ganz viel Inspiration, Affirmationen, Fragen und Erinnerungen bereits vor, die dir dabei helfen, mit Leichtigkeit und Spaß das Journaling zu deiner Routine werden zu lassen.
DU BIST DEM Leben NICHT MACHTLOS AUSGELIEFERT. IN DIR WOHNT EINE UNENDLICH SCHÖPFERISCHE Kraft, MIT DER DU DEIN Schicksal BESTIMMEN KANNST.
- Laura Malina Seiler
7 Journaling-Tipps, die dir dabei helfen,
dein Leben zu verändern
Wann, wie & wie lange
Jeder Tag ist wie ein kleines Leben. Du bekommst jeden Morgen einen neuen Tag - ein kleines Leben - geschenkt. Was dir dieser Tag bringen wird, hängt zu einem großen Teil von deiner Einstellung zu ihm, zu dir selbst und deinen Gedanken ab.

Das Journaling hilft dir, diesen Tag ganz bewusst und in Fülle und Klarheit zu starten. Nutze jeden neuen Tag als Geschenk, indem du schon morgens deine Schöpferkraft aktivierst und deinen Tag in eine positive Richtung lenkst. Daher empfehle ich dir das Journaln direkt morgens nach dem Aufstehen täglich in deine Morgenroutine zu integrieren. Auch wenn der Morgen oft stressig und hektisch sein kann, ist es der beste Zeitpunkt - oder gerade deswegen.

Denn durch das Journaln kannst du, schon bevor dein Tag richtig losgeht, deine Gedanken ordnen und deinen Fokus positiv ausrichten. So startest du mit einer ganz anderen Energie in den Tag, als wenn du dich morgens total gestresst bemühst, deine ToDos im Kopf abzuarbeiten. Zudem befinden wir uns morgens noch in einem Zustand, der es uns ermöglicht, unser Unterbewusstsein leichter zu erreichen. Das sollten wir auf jeden Fall positiv für uns nutzen.

Daher plane dir jeden Morgen ca. 15 - 30 Minuten mehr Zeit in deiner Morgenroutine ein und schaffe dir einen ruhigen Raum, wo du dich ganz entspannt dem Journaln widmen kannst.

Diese 15 - 30 Minuten sollen dir nur eine grobe Richtung vorgeben, wie viel Zeit du minimal für dein Journaln einplanen solltest. Natürlich gibt es hier kein Richtig oder Falsch! Schau ganz individuell und neugierig für dich, wie viel Zeit du benötigst, wenn du diese neue Gewohnheit in deinen Alltag integrierst. Gerade am Anfang kann es sein, dass du noch etwas länger brauchst, bis sich eine gewisse Routine eingespielt hat.

Wichtig ist dabei immer, dass du beobachtest, was zu dir persönlich passt. Bist du eher der Mensch, der Dinge ausformuliert oder fällt es dir einfacher nur Stichpunkte aufzuschreiben? Bist du ein schneller Schreiber oder lässt du dir lieber Zeit? Alles ist erlaubt.
Nutze die Kraft der Dankbarkeit
Dankbarkeit ist der Schlüssel für ein erfülltes und glückliches Leben. Mach es dir deshalb zu deiner wichtigsten Priorität, jeden Tag in das Gefühl von Dankbarkeit zu gehen. Sei dankbar für alles was war, für alles, was ist und für alles, was noch kommen mag. Dankbarkeit transformiert dein Leben und shiftet dich sofort von Mangel hin zu Fülle. Im Energiefeld von Fülle wirst du mehr Fülle anziehen und noch mehr von dem, wofür du dankbar sein kannst.

Schreibe dir dazu jeden Tag die Dinge oder Erlebnisse in dein Journal, für die du am heutigen Tag besonders dankbar bist. Das kann alles sein, von offensichtlich großen Dingen wie dein Zuhause bis zu kleinen Dingen wie deine heiße Tasse Tee am Morgen.
Schreibe dir deine Ziele ganz klar auf
Nimm dir jeden Tag Zeit, deine Ziele aufzuschreiben und zu visualisieren. Deine Seele denkt in Bildern, und je mehr du genau die Bilder in dir erschaffst, die du auch im Außen erschaffen möchtest, desto leichter wird es dir fallen, sie tatsächlich zu verwirklichen.

Wähle Ziele, die deine Herzensziele sind und die dich inspirieren. Du bist nicht hier, um das Leben von jemand anderem zu leben. Höre in dich hinein, ob dein Ziel wirklich deinem eigenen authentischen Weg entspricht. Stell dir vor, wie gut und erfüllt es sich anfühlt, wenn du diese Ziele tatsächlich in deinem Leben umgesetzt hast und zu welchen Menschen du dadurch geworden bist. Wichtig ist also, dass dir deine Ziele so richtig Freude bereiten und dass du dich schon jetzt genau so fühlst, als wären sie bereits Realität geworden.

Formuliere deine Ziele immer positiv und so konkret wie möglich. Auch wenn du lieber in Stichpunkten schreibst, ist es bei den Zielen von Vorteil, wenn du sie genau aufschreibst. Formuliere deine Ziele außerdem in der Gegenwart, also so, als wären sie bereits real. Hier ein Beispiel: Ich arbeite in meinem Traumjob als ... und habe ein wunderschönes Büro in einem alten Loft.

Mach dir das universelle Gesetz der Anziehung zu Nutze. Es existiert nichts in diesem Universum, ohne dass es eine Ursache dafür gibt. Das gilt auch für unsere Gedanken, Worte und Taten. Jeder Gedanke setzt eine Kausalkette im Universum in Gang, die sich in einer bestimmten Wirkung oder in einem bestimmten Effekt zeigt. Alles in diesem Universum hat eine bestimmte Schwingung. Da Gleiches immer Gleiches anzieht, empfangen wir auch immer auf derselben Frequenz, auf der wir „senden“. Wenn du deine Ziele also bewusst aufschreibst, fängst du an, deine Aufmerksamkeit und Gedanken auf das auszurichten, was du wirklich in deinem Leben haben möchtest.
Jetzt kann es natürlich sein, dass du vor einem Berg voller Zielen stehst und gar nicht weißt, welches du als erstes aufschreiben sollst. Oder vielleicht ist auch das Gegenteil der Fall: Dir fällt gar kein Ziel ein? Daher ist es hilfreich, wenn du deine Ziele eingrenzt und in einen zeitlichen Rahmen setzt.

Am besten ist es, du suchst dir für den Anfang drei Bereiche in deinem Leben aus, in denen du mehr Fülle erfahren möchtest. Diese Bereiche können sein: Familie, Lebensfreude, Freunde, Partnerschaft, Freizeit, Meditation, Zeit für dich, in der Natur sein, Beruf, Gesundheit, …. Nun schreibe dir deine Ziele für den jeweiligen Bereich auf.

Hier ein paar Beispiele für Ziele im Bereich Lebensfreude:



Danach kannst du deine neu formulierten Ziele zeitlich definieren. Entweder du ordnest diese konkret den kommenden 6 Monaten zu oder du teilst sie in kurz-, mittel- oder langfristige Ziele ein.

Im Rise Up & Shine Journal findest du tolle Übungen, die dir dabei helfen, deine Ziele zu finden und deine Schöpferkraft zu aktivieren.

Impulsfrage: Wer möchte ich sein?

Entscheide dich, wer du heute und in Zukunft sein möchtest und schreibe täglich deine Ziele auf. Du bist der Schöpfer deines Lebens!
Werde dir über deinen Erfolg bewusst
Wir sind es gewohnt, uns Ziele zu setzen. Das ist nichts Neues. Und wenn wir diese Ziele erreicht haben, stehen da meistens schon wieder die nächsten Ziele an. Bestimmt kennst du das, oder? Dabei vergessen wir oft innezuhalten und uns für unsere Erfolge anzuerkennen und sie ganz bewusst wahrzunehmen. Das führt dazu, dass wir ständig im Mangel sind.

Nutze das Journaln also auch, um dich jeden Tag für deine großen und kleinen Erfolge anzuerkennen.

Impulsfrage: Was war heute mein Erfolgserlebnis?
Setze dir eine starkeIntention für den Tag
Vielleicht fragst du dich, was eine Intention ist? Eine Intention ist fokussiertes Bewusstsein, eine Absichtserklärung.

Wie bei den Zielen schon beschrieben, wird das, worauf du dich fokussierst automatisch mehr. Je klarer du in deiner Absicht bist, was du gerne in deinem Leben erschaffen möchtest, desto leichter wird es dir fallen, genau das auch in deinem Leben zum Vorschein zu bringen. Setze dir also jeden Morgen eine Intention für den Tag. Spüre in dich hinein, wie sich der Tag anfühlt, wenn du diese Intention lebst.

Impulsfrage: Worauf möchtest du dich heute fokussieren?

Folgende Beispiele sollen dir eine Idee geben, welche Intentionen du wählen kannst:
Stelle dir positive Fragen

Wir alle kennen das: Wir stehen vor einem “Problem”, für das wir gerne eine Lösung oder eine Antwort hätten. Denken wir darüber nach, werden wir oft von Emotionen geleitet und sehen nur das “Problem”. Um es zu lösen, ist es jedoch wichtig, dass wir uns statt auf das „Problem“ auf die Lösung fokussieren. Doch wie und was ist die Lösung?

Ein tolles, sehr kraftvolles Tool dafür, das mir schon oft weitergeholfen hat, ist die “Wie-Frage-Technik”. Die “Wie-Frage-Technik” funktioniert ganz einfach:

Schritt 1: Du schaust dir dein “Problem” an und überlegst dir, was du stattdessen haben möchtest.

Beispiel 1: Dir steht zu wenig Geld im Monat zur Verfügung, um das Leben zu leben, das du leben möchtest. Du möchtest: 10.000€ im Monat verdienen. Beispiel 2: Du bist Single und wünschst dir eine erfüllte Partnerschaft. Du möchtest: endlich deinen Traummann kennenlernen.

Schritt 2: Nun stellst du dir die Wie-Frage.

Wie-Frage bei Beispiel 1: Wie kann ich 10.000€ im Monat verdienen? Wie-Frage bei Beispiel 2: Wie kann ich meinen Traummann kennenlernen?

Schritt 3: Schreibe deine Wie-Frage jetzt mehrmals hintereinander auf, bis ein wahrer Flow an Ideen durch deinen Kopf strömt. Das ist magisch und macht so viel Freude!

Du wirst sehen: Es werden dir ganz intuitiv Möglichkeiten für die Lösung deines “Problems” einfallen. Probiere es einfach mal aus.
Wie du motiviert bleibst
Das Wichtigste am Journaln ist, dass es dir Spaß macht. Daher nimm dir die Zeit und schaffe dir den Raum dafür. Unsere Zeit am Morgen ist meistens sehr knapp bemessen, daher empfehle ich dir, etwas mehr Zeit für das Journaln einzuplanen und ein paar Minuten eher aufzustehen. Immerhin weißt du ja, wofür du es tust. 😉 Achte am besten darauf, dass du nicht unter Zeitdruck geraten kannst und dass du deinen Schreibprozess genießt.

Mache das Journaln am Morgen zu einem kraftvollen Ritual und sorge für eine schöne Atmosphäre, sodass du es gemütlich hast und das Journaling mit etwas Positivem verbindest.

Vielleicht trinkst du nebenbei eine Tasse Tee, hörst inspirierende Musik, machst dir ein paar Kerzen an und kuschelst dich in deine Lieblingsdecke ein oder genießt das sommerliche Vogelzwitschern auf deinem Balkon.

Das tägliche Journaln wird dein Leben in jedem Fall positiv beeinflussen. Wie mit allen neuen Gewohnheiten kann es anfangs schwer sein, sie aufrechtzuerhalten. Falls du es mal nicht schaffen solltest, morgens zu journaln, ist das völlig okay. Dich hier selbst unter Druck zu setzen, wäre für deinen eigenen Entwicklungsprozess nicht hilfreich.

Das Entscheidende ist eh, dass du Freude daran hast, deine Schöpferkraft zu aktivieren und dein Leben nach deinen Vorstellungen zu erschaffen. Sei auf diesem Weg liebevoll mit dir!

Spätestens nach ein paar Wochen wirst du merken, wie positiv sich das Journaling auf dich und dein Leben auswirkt. Jeden Tag wirst du viel bewusster leben, neue Klarheit und Erkenntnisse für dich gewinnen und genau das wird letztlich genug Motivation sein, um dein Journal weiterzuführen!
Hast du noch mehr Journaling-Tipps? Welche Erfahrungen hast du schon mit dem Journaling gemacht? Und wie machst du das Journaln zu einer kraftvollen Gewohnheit in deinem Alltag? Teile gerne deine Gedanken und Tipps in den Kommentaren. 🙂

Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Journaling.

Rock on & Namasté

Laura Seiler Unterschrift

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14 Kommentare
  • Anke
    Posted at 10:11h, 21 August Antworten

    Liebe Laura,
    gerne würde ich mit dem journalen anfangen. Allerdings versuche ich jetzt schon jeden morgen um 5.00 Uhr aufzustehen um Zeit zum meditieren zu haben. Wenn ich mir jetzt auch noch morgens die Zeit zum journalen nehmen möchte, muss ich so früh aufstehen, dass ich meinen Arbeitstag und Alltag kaum durchhalten könnte. Du schreibst, dass das journalen nur morgens wirklich etwas bewirken kann, würdest du sagen, dass ich erst gar nicht damit beginnen sollte, da es mir entspannt nur abends möglich wäre? Bzw. das Journalen nur am WE oder im Urlaub machen soll?
    Danke für deine Antwort!

    • Janine TeamLiebe
      Posted at 14:32h, 21 August Antworten

      Liebe Anke, danke für diese super gute Frage an Laura!

      Auch wenn Laura so gerne in einen persönlichen Austausch mit all den lieben Menschen, welche uns anschreiben gehen würde, ist dies im Moment leider nicht mehr möglich. Wir hoffen sehr, dass kannst du verstehen =)

      Somit versuche ich dir dazu ein paar Worte mit auf den Weg zu geben. In erster Linie machst du das “Journaln” nur für dich! Persönliche Weiterentwicklung soll Spaß und Freude machen und wenn man sich selbst zu sehr unter Druck setzt, dient dir das nicht wirklich auf deinem Weg! Somit, nehme dir selbst den Druck raus und sei flexibel in deiner Routine. Manchmal brauchen wir am Morgen etwas anderes, weil wir auch nicht jeden Tag gleich drauf sind. An einem Tag möchten wir lieber noch etwas Ruhe und dann eignet sich eine Meditation sehr gut und an einem anderen Tag braucht unser Körper vielleicht eher Bewegung. Dann hilft es hier ein paar Yoga oder Streching Übungen zu machen oder ein bisschen zu tanzen, dabei kannst du den Fokus und deine Gedanken genauso gut auf dich und den kommenden Tag lenken. Ich z.B. nutze das Rise Up & Shine Journal und schreibe am Morgen nur meine Intention auf (was möchte ich heute erleben und welche Gefühle möchte ich fühlen etc.) Am Abend nehme ich mir dann Zeit für ein paar restliche Fragen um den Tag zu reflektieren – hier habe ich dann auch mehr Zeit und die Ruhe! Dabei hilft mir das Lebenszeichen mit den Fragen in dem Journal. So habe ich für mich selbst auch das Gefühl, dass es mir am meisten etwas bringt =) Wenn du das “Journaln” mal 1-2 Tage nicht schaffst, dann ist das auch völlig ok! Dann startest du einfach wieder am dritten Tag damit… Sei ganz liebevoll mit dir und deinem Prozess <3 Alles Liebe auf deinem Weg - Janine aus dem TeamLiebe <3

  • Sabrina
    Posted at 14:07h, 26 Juli Antworten

    Ich habe mir das Rise up & Shine Journal gekauft und habe es eher so verstanden, dass es mehr Sinn macht am Abend den Tag zu reflektieren. Wäre es besser, es evtl. auf morgens und abends aufzuteilen?

    Lieben Dank 🙂

    • Tabea TeamLiebe
      Posted at 12:57h, 29 Juli Antworten

      Liebe Sabrina, du kannst es immer gerne so machen, wie es sich intuitiv am besten für dich anfühlst. <3

  • Kseniia
    Posted at 21:36h, 25 Juli Antworten

    Hallo, liebe Laura! Vielen Dank für super Ideen für Journaling. Ich habe eine Frage bezüglich Punkt 3 und zwar: ich schreibe Ziele für drei Bereche meines Lebens und jeden Tag schreibe ich die gleiche Ziele bis die sich erfüllen und nur dann setze ich mir neue Ziele für drei Bereiche ( vielleicht neue Bereiche) und schreibe die jeden Tag bis Erfüllung und so weiter? Habe ich es richtig verstanden? 🙂

    Vielen Dank für Deine Antwort 🙂

    • Tabea TeamLiebe
      Posted at 11:11h, 26 Juli Antworten

      Liebe Kseniia,

      Die Ziele kannst du dir so setzen, wie es sich für dich richtig anfühlt!
      Da gibt es kein Richtig oder Falsch!

      Hab einen wunderbaren Tag voller Liebe!

      Tabea vom TeamLiebe

  • Daniel
    Posted at 15:51h, 25 Juli Antworten

    Liebe Laura,

    vielen Dank für diese tolle Idee. Ich habe vom Journaling vorher noch nie gehört. Ich habe früher mal ein Tagebuch geführt, aber man schreibt eher die negativen Eindrücke vom Tag auf. Das ist wirklich eher kontraproduktiv.

    Das Journaling werde ich gleich heute angehen. Ich hab mir schon ein kleines weißes Notizbuch besorgt und einen schweren Kugelschreiber.

    Vielen lieben Dank dafür..!

    Liebe Grüße

    Daniel

    • Tabea TeamLiebe
      Posted at 11:09h, 26 Juli Antworten

      Lieber Daniel,

      Wunderbar, dass du auch anfängst!
      Du kannst nach einigen Wochen ja noch einmal deine neu gewonnenen Erkenntnisse mit uns teilen.
      Das wäre sicherlich sehr spannend für uns alle!

      Bis dahin Licht & Liebe
      Tabea

  • Ina
    Posted at 23:30h, 24 Juli Antworten

    Hallo, liebe Leute!
    Habe das Journal als Morgenseiten schreiben kennengelernt: 3 DinA4-Seiten sofort nach dem aufwachen unzensiert aus dem Geist über die Hand aufs Papier laufen lassen. Für mich fühlt sich das so an, als würde ich es einer guten Freundin erzählen, ohne dass sie antworten darf- nur Zuhören. Es ist wie beim Joggen: jedes mal wenn ich wiederkomme, habe ich eine Lösung für irgendein Problem gefunden. Ich habe einen kleinen Notizblock neben mir liegen und mir kommen immer die Dinge in den Kopf, die als nächstes am wichtigsten zu tun sind. Zu diesem frühen Zeitpunkt haben wir den besten Zugang zu unserem Unterbewusstsein und oft wird mir dabei klar, warum ich mich tagsüber manchmal so unwohl fühle- das Thema kommt dann einfach hoch, ich kann es ansehen und wenn es eine alte Geschichte ist- einfach loslassen. Bsp.:
    Ich hatte oft Blasenentzündungen und weiß, dass es meist Ängste sind, die ich loslassen darf. Das hatte ich schon oft getan. Dann wollte ich Silvester feiern, hatte mich schon so darauf gefreut- dann kam völlig unerwartet wieder so eine heftige Zystitis, dass ich sofort heimgefahren bist, um mich mit Wärmflaschen und Ruhe auszurüsten, weil ich am nächsten Tag wieder arbeiten musste und wollte. Was soll ich denn nun noch loslassen? Am Folgetag zeigte mir der Kalender die Erinnerung für den Scheidungstermin am 8.1., den ich völlig verdrängt hatte. Als mir das klar wurde habe ich diese Blasenentzündung ohne Antibiotika ausheilen können.

    Liebe Grüße von Ina

    • Tabea TeamLiebe
      Posted at 11:08h, 26 Juli Antworten

      Hallo liebe Ina,

      Danke für deinen sehr interessanten Kommentar!
      Das lange durchzuziehen – jeden Morgen nach dem Aufstehen ist sicherlich eine wunderbare Übung, die sehr kraftvoll ist.
      Das mit den Blasenentzündungen kenne ich aus meiner Vergangenheit auch – interessant, dass deine Psyche da auch so eine große Rolle spielt
      (genauso ist es bei mir auch). Mittlerweile konnte ich das zum Glück für mich auflösen – ich hoffe, du auch!

      Schön, dass es dich gibt!

      Tabea vom TeamLiebe

  • Britta Halusa
    Posted at 17:25h, 20 Juli Antworten

    Danke, liebe Laura, wie alles in Deinem Programmen und Werken ist das so eine wundervolle Idee. Gejournaled habe ich bisher noch nicht, empfinde das Dankbarkeitstagebuch am Abend vor dem Einschlafen wunderschön, um den Tag zu reflektieren und mit dem Gefühl der Dankbarkeit in die Nacht zu gehen. Dieses Tagebuch habe ich ausgeweitet um eine Erkenntnis des Tages, etwas für das ich mich anerkenne und etwas, was ich am nähsten Tag anders machen möchte.. In toefer Dankbarkeit für Deine Arbeit, Inspirationen und den Podcast. Von Herzen,Britta.

    • Tabea TeamLiebe
      Posted at 10:58h, 26 Juli Antworten

      Hallo liebe Britta,
      Danke für deinen lieben Kommentar und deine netten Worte!
      Schön, dass du auch journalst und die Erkenntnis des Tages ist eine ganz tolle Idee!
      Alles Liebe <3 <3
      Tabea vom TeamLiebe

  • Isabel
    Posted at 12:53h, 19 Juli Antworten

    Hallo Laura,

    vielen Dank für diese wundervollen Tipps, Ich werde direkt morgen früh damit anfangen und freue mich schon richtig, meine ganzen wilden Gedanken endlich mal auf dem Papier zu ordnen.
    Liebe Grüße, Isabel

    • Tabea TeamLiebe
      Posted at 14:25h, 19 Juli Antworten

      Hallo liebe Isabel,

      Super! Wir wünschen dir viel Spaß beim Ordnen und Journalen! <3 <3 <3

      Alles Liebe,
      Tabea vom TeamLiebe

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